das "Verwöhnprogramm für Ihr Zuhause“
Ein Zuhause ist keine "Abstellkammer".
In einem Zuhause leben, lieben, feiern, träumen, verführen, entspannen und empfangen wir. Durch wenige Veränderungen große Wirkung zu erzielen, das ist meine Aufgabe!
Ich nehme aktiv an die Hand, sortiere Dinge aus, strukturiere um und schaffe neuen Raum, Klarheit, Übersicht. Fehlen Kleinigkeiten? Accessoires? Gern begleite ich beim Shoppen oder gehe nach Absprache auf eigene Faust los – nach vorgegebenem Budgetrahmen.
Ein Zuhause spiegelt Emotionen, Geschichten, die Seele der Bewohner wieder. Mögen Sie Ihre eigenen 4 Wände wieder als etwas Besonderes betrachten und behandeln!
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ÜBER DAS AUFRÄUMEN:
Es ist mehr als das Ein- und Zurückräumen, viel mehr ein sich-erden.
Wir berühren Dinge, die uns umgeben. Wir hinterfragen, lassen los, vielleicht sortieren wir weg, vielleicht lassen wir gehen. Was auch immer ausgeräumt oder für immer losgelassen wird - es schafft Klarheit auch im Kopf. Unser Wohnraum ist unsere Seele, ist die Sammlung unserer Geschichte, unserer Emotionen. Weniger ist mehr - oder ist ein NEU für neue Dinge in neuer Anordnung.
Aufräumen - richtig begonnen, richtig angeleitet, ist es die kleine Therapie für Zwischendurch!
Sehen wir die Wohnung als unseren Kopf, sind der Inhalt unsere Gedanken. Viele gibt es, die uns belasten, immer ein zu viel, ein zu negativ, ein zu alt. Unseren Kopf aufzuräumen - gar nicht so einfach - also beginnen wir mit dem Überkopf, dem Kokon, in dem wir leben, lieben streiten, ruhen, träumen, speisen. Die Beschränkung auf das Wesentliche schenkt uns den Überblick und lässt vieles, auch uns, in einem neuen Licht erscheinen.
Wir (Frauen) schminken uns jeden Abend ab. Täglich 2 Minuten stehen in keiner Relation, wir fühlen uns nachher sauber und rein. Was, würden wir dieses Ritual nur einmal in der Woche vollziehen? Auf die Wohnung und die Wohnkosmetik bezogen, wären die Staubberge in der Wohnung die Mitesser im Gesicht.
Lassen wir Dinge los, die wir nicht mehr brauchen – und: DIE UNS NICHT MEHR BRAUCHEN!
ÜBER DAS LOSLASSEN:
Wo wir loslassen, entsteht keine Lücke – es entsteht Freiheit! Lust statt Last am
AUFRÄUMEN
Vorab gesagt: Ausmisten ist die beste Kurztherapie für zwischendurch. Mit kaum etwas Vergleichbarem werden Sie so schnell erfolgreich sein und sichtbare Ergebnisse erzielen! Glücksgefühle und das Gefühl, sich „leichter“ zu fühlen, treten umgehend in Kraft. Und wer „abspeckt“ in den eigenen vier Wänden, speckt auch einen Teil seiner Sorgen ab. Warten Sie nicht darauf, bis ungeliebte Dinge endlich herunterfallen und zerbrechen! Bleibt Ihre Wohnung überschaubar, behalten Sie nicht nur hier den Überblick!
Des Menschen favorisierte Entschuldigungsfloskel, wenn man sie besucht, am liebsten noch spontan besucht: „Nett, dass du kommst! Aber blick dich nicht um, ich hab’ noch gar nicht aufgeräumt!“
Ist Aufräumen eine Last? Ich habe es nie so empfunden. Wenn sich Dinge ansammeln, ja, dann ist es eine Last. Aber umgehend Dinge wieder an den Ort zu schaffen, an den sie gehören – da muss schon mal der innere Schweinehund geweckt werden! Das Ergebnis kann sich jederzeit und für spontane Besuche sehen lassen! Und das ist doch eher Lust als Last!
Unsere Herzen sind voller Erinnerungen, unsere Köpfe voller Gedanken, unsere Wohnung – eine Abstellkammer, die überquillt? Warum fällt das Loslassen schwer?
Dabei macht uns das Festhalten schwer! Wie befreiend es ist, täglich seinen Müll wegzuwerfen, wissen wir. Wir lassen los, was verbraucht ist, was wir nicht mehr, was uns nicht mehr benötigt. Wie steht es um andere materielle Dinge, die uns umgeben?
Als Wohnkosmetikerin erfahre ich oft Angst und Hilflosigkeit. Angst, sich zu vorschnell zu trennen, Hilflosigkeit, weil der erste Schritt so schwierig scheint.
Unser Zuhause – es gewinnt an Bedeutung. Das Geld für allabendliches Flüchten in gemütliche Kneipen und Restaurants sitzt nicht mehr locker, der Winter zwingt uns in die Stuben - wir bleiben mehr daheim. Daheim?
Unser Zuhause – eine Abstellkammer, ein Sammelsurium von Geschichten, Accessoires, zusammen gewürfelten Erinnerungen? Dabei ist unser Zuhause der persönlichste Ort, unsere Insel, unsere Oase, unser Spiegel, unsere Visitenkarte. Hier leben, lieben, lachen, träumen, empfangen, entspannen, verführen, essen und trinken wir. Die eigenen vier Wände – wie lieblos geht mancher Bewohner mit ihnen um! Wir duschen und putzen täglich unsere Zähne. Nicht nur, weil wir es müssen, auch weil es gut tut, uns vom Dreck des Tages zu reinigen. Ihn loszulassen. Zu uns gehört kein Dreck!
Ich habe Schlafzimmer gesehen, in denen ER keine SIE mehr verführen konnte. Aktenordner, volle Aschenbecher, Kartons und Wäscheberge zierten den Raum. Die Plattform der Verführung war verstaubt, der Lack der Romantik zerkratzt. Ein Schlafzimmer muss Spaß machen! Im Schlafzimmer – zerstören nicht Dinge, die dort nicht hingehören, zwangsläufig die Atmosphäre und den Kuschel-Effekt?
Hat nicht jeder Raum einen Charakter? Das Bad: nehmen wir genüsslich ein Schaumbad, möchten wir kein Klo erblicken, um welches sämtliche Haushaltsreiniger Spalier stehen. Verstecken wir sie doch, denn Bad ist heute auch Wellness-Tempel, unabhängig von der Größe. - Jeder Raum sollte Freude machen, ihn zu betreten, ihn zu beleben. Die Küche – benutzen wir alles aus den Schränken? Gibt es Abgelaufenes, Kaputtes? Das Wohnzimmer – mehr Kinder- und Spielwiese als Aufenthaltsraum für sich, die Familie, die Gäste? Kennen wir den Inhalt unserer Schränke?
An welchen Dingen hängt unser Herz? Welche Dinge brauchen wir nicht mehr, welche uns nicht mehr? Sie sollten den Besitzer wechseln! Unser Zuhause sind WIR! Die Bücher, die dort stehen, die Musik, die vom Plattenteller kommt – sie verraten uns. Wie verrät uns das Mitbringsel von Tante Uschi, das wir nur aus Verlegenheit hingestellt, es aber gar nicht lieb gewonnen haben? Schaffen wir Platz, verschönern wir unsere Räume durch Übersichtlichkeit, durch Struktur, durch neue Anordnung. Experimentieren wir. Drücken wir uns aus – klar und deutlich! Wenn wir mit offenen Augen und Sinnen durch unsere Räume spazieren – was fällt uns immer und was überhaupt nicht mehr auf? Mit wem umgeben wir uns? Mit was? Wer tut uns gut? Was macht uns glücklich? Was strahlt Negatives aus?
Vom Hochzeitsstrauß - längst vertrocknet - behalten wir vielleicht gerade mal ein Rosenköpfchen und legen es in eine "Schatztruhe". Doch nach einer Scheidung den ganzen Strauß Vergangenheit behalten, damit er unentwegt erinnert und schlechte Gefühle wach ruft?
Nehmen Sie etwas zur Hand. Zögern und überlegen Sie hin- und her? Zu spät! Verstauen Sie es in einer Tüte. Wenn Sie in den nächsten Wochen die Tüte vergessen haben, trennen Sie sich von dem Sonder-Müll. Erinnern Sie sich: Müll wegzuwerfen, befreit! Wir lassen los. Und so kommen wir der Freiheit ein Stück näher. Unserer ganz persönlichen Freiheit! Frage: Mit welchen Gegenständen können Sie sich nicht mehr identifizieren? Um Befreiung zu spüren, beginnen Sie in Ihrer Wohnung. Loslassen im eigenen Zuhause – eine kleine Therapie! Warten Sie es (nicht) ab! Füllen Sie schon heute Abend Ihre erste Tüte Sonder-Müll – und erzählen Sie mir davon.
Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich zu befreien. Frei zu sein. Freiheit zu erlangen. Wie wählerisch sind Sie im Umgang mit neuen Menschen? Wem schenken Sie Zeit, Gedanken, Liebe und Aufmerksamkeit? Mit den Jahren trennt man sich von einigen Menschen, weil der Lauf der Dinge und unterschiedliche Richtungen so entscheiden, oder weil wir spüren, dass uns der Mensch nicht gut tut, uns behindert, uns einschränkt, uns das Glück neidet, uns belügt, bestiehlt etc.. Übertragen wir das auf Gegenstände in unserer Wohnung, betrachten wir unsere Anschaffungen, werden wir feststellen, dass die Zeit gekommen ist, auch hier sich von so Manchem zu verabschieden. So ein Abschied kann viele Gesichter haben. Wir können verschenken, verkaufen, entsorgen (manche Organisationen holen noch gut erhaltenen Sperrmüll kostenlos ab), spenden (an Wohlfahrtsorganisationen) oder uns Tauschbörsen anschließen. Wenn wir mit Gegenständen um uns herum über längere Zeit keinen Kontakt mehr hatten, dann ist es eine Frage der Zeit, wann wir den Kontakt gänzlich abbrechen. Warum nicht jetzt sofort? Worauf warten wir? Was muss geschehen?
Das Tollste ist, das scheinbar Unangenehme mit Angenehmem zu verbinden. Wir bleiben in Bewegung. Wir verlieren sogar Kalorien! Außerdem stellt sich die Frage: ist das Aufräumen nicht vergleichbar mit dem abendlichen Abschminken? Was passierte, wenn wir uns nicht pflegten, nicht mehr essen, nicht mehr trinken würden? Wir tragen Verantwortung, uns und den Menschen gegenüber, die unsere Gesellschaft suchen. Und so will auch das Heim gepflegt werden. Die Wohnung kann nicht sprechen, doch sie gibt uns Zeichen: Staub und Spinnengewebe. Wie Zähne, die Plaque bilden, oder ein Rachen, der abgestanden ist. Zeichen, die Gesprochenes ersetzen.
Unser Zuhause können wir vor anderen verstecken, doch nicht vor uns. Schenken wir doch uns – den Dauergästen unseres eigenen Heimes - die gleiche Aufmerksamkeit wie den Besuchern, die wir uns so wünschen. Wie sehr wir uns lieben, schätzen und respektieren, erkennen wir an unserem Zuhause. Ist unser Zuhause verstopft, kann uns das Atmen schwerer fallen, das Leben zur Stagnation werden. Atmen wir uns endlich frei und fangen wir endlich an zu leben!
Natürlich kann man an einem ganzen Tag enorm viel schaffen und verändern, doch wie wäre es für Anfänger mit folgender Aufgabe: jeden Tag werden zwei Dinge entsorgt! Zwei Dinge! – Wenn Sie zwei geschafft haben, werden Sie voller Elan die Menge zu gern steigern! Vergessen Sie nicht: Sie belohnen sich bei jedem Gang zum Müll: Sie entledigen sich der längst überfälligen „Untermieter“. Schmarotzer, die nur kostbaren Platz wegnahmen!
Vergessen Sie nicht – Gegenstände sind vergänglich, gehen kaputt. Sie sind Gäste in unserem Leben. Und bleiben sie zu lange, sollten wir sie „rausschmeißen“. Gerade irreparable Gegenstände blockieren unsere Energie und sollten sofort ausgemistet werden.
Wertvoller als jeder Gegenstand ist die Erinnerung, die uns mit einem Menschen oder einem Ort verbindet. Erinnerungen wohnen in unseren Herzen. Am Ende unseres Lebens nehmen wir nur mit, was wir nicht kaufen konnten!
Gerade teurere Gegenstände ziehen vielleicht nicht gerade den Mülleimer an, doch bedenken Sie: wenn uns etwas nicht gut tut, darf auch der hohe Anschaffungswert kein Hindernis sein, es zu entsorgen. WIR sind uns am teuersten! WIR bleiben immer noch unbezahlbar! Stellen Sie Gegenstände nicht ÜBER sich! Raten Sie mal, was in dem Wort „ent-sorgen“ steckt…zahlen Sie den hohen Preis des Unwohlfühlens nicht - er steht in keiner Relation zum Preis des Möbels!
Wenn Sie sich jetzt sagen: „Ich wollte schon längst und sollte jetzt tatsächlich mal…!“ reicht das leider nicht. Erst, wenn Sie die Entscheidung treffen: ICH WERDE AUSMISTEN!, dann werden Sie es auch tun. Was könnte es Wichtigeres geben, als eine Entscheidung zu treffen, die Ihr Lebensgefühl positiv verändern wird? Streichen Sie nicht nur für dieses Vorhaben das Wort „sollte“! Es bedeutet nämlich, dass Sie sich merken müssen, dass Sie es noch vor sich haben. Was gibt es noch, was Sie schon lange tun sollten? Wie lang ist Ihre Liste? Bauen Sie ab, räumen Sie auf, schmälern Sie die Liste. TUN sie es! JETZT! Oder heute Abend oder morgen früh, das bleibt noch überschaubar. Und tragen Sie die Entscheidung fest in Ihren Terminkalender ein! Freuen Sie sich drauf, auf ein Rendezvous mir Ihrer Wohnung!
Unsere Wohnung ist beseelt, ist stiller Zeuge unserer Gedanken, Flüche, Gespräche, Treffen, Träume. Wollen wir uns etwas Gutes tun, dann tun wir das am besten gleich in unserem Umfeld. Dem Kokon, in dem wir sitzen: unsere Wohnung. Wir tun es für uns, für unsere Wohnung, für unsere Gäste.
Irgendwann wird jeder betriebsblind. Was in unserer Wohnung nehmen Sie noch wahr? Machen Sie den Test. Schließen Sie die Augen und schreiten Sie mit Ihrem geistigen Auge durch Ihre Räume. Was steht wo? – Verhält es sich nicht ähnlich mit den Straßen, durch die wir flanieren? Wir erinnern uns nicht, oder haben es gar nie gesehen, wie die Dächer der Häuser aussehen, an denen wir täglich vorbeiziehen. Wir sind nicht blind, und doch benutzen wir zu wenig unser Sehvermögen. Sehen und Hinschauen sind zwei verschiedene Bedeutungen. Oberflächlich werden wir. Kennen auch Sie noch die Szene aus „La Boom – die Fete“, als Vics Mutter ihren Mann fragt, welche Schuhe sie gerade trägt? Er schweigt, dann hebt er die lange Tischdecke an und schaut beschämend nach. Er nahm sie wahr, aber er sah nicht hin. Oder sah er hin, ohne sie wahr zu nehmen?
Wenn Sie an den täglichen Hausputz denken, welche Gefühle haben Sie dabei? Nervt Sie der bloße Gedanke daran, empfinden Sie die Arbeit als lästig, gar als Zeitverschwendung? Ich persönliche liebe das Staubsaugen. Das Geräusch, wenn Krümellandschaften geräuschvoll im Sauger verschwinden! Gerade dieses Loslassen von „Dreck“ gibt mir ein wohliges Gefühl, weil ich noch vor Beendigung der Arbeit das Ergebnis hören und auch sehen kann. Oder nehmen wir das Wischen des Bodens. Ich habe dunkelbraunes Laminat, auf welchem sich jede Art von Schmierspuren und Fußabdrücken spiegeln können. Aber während der Wischmob im Einsatz ist, mir keine Schmierspur je entwischen kann, verbreitet sich ein angenehmer Frischeduft im ganzen Raum. Oder wir nehmen das Bettbeziehen. Jeder wird es lieben, sich ins eine frische Schlafgemach zu legen. Jungfräulich frische Wäsche, ohne den Schlaf vergangener Tage um sich herum. Ginge es mir schneller von der Hand, ich bezöge alle paar Tage die Betten neu. Und schon sind wir beim Wäschewaschen. Ich liebe es geradezu, nasse Wäsche aufzuhängen. Der Duft des Waschpulvers, der Duft von Reinheit, verteilt sich in allen Räumen. Parfüm kann nicht mehr Frische schaffen!
Ich entdeckte sogar die Liebe zum Bügeln! Aber erst, seit ich ein gutes Bügeleisen zu schätzen weiß. Zum Bügeln lege ich ein Hörbuch ein, dann geht es los. Es gab Zeiten, da habe ich das Bügeln vor mich hingeschoben. Der Wäscheberg nahm Ausmaße an, ich versuchte gar, den Berg zu „verstecken“, damit er nicht in meinem Blickfeld lag. Und doch – in meinen Gedanken bleib er weiterhin! Und dann der Tipp einer Freundin: „Kaufe dir das beste Bügeleisen. Du wirst du das Bügeln lieben lernen!“ Aber ist es nicht mit allem so? Lästige Dinge werden zu „lustigen“, eher lustvollen Aktivitäten, wenn das Werkzeug stimmt. Radfahren ist nur anstrengend, wenn ich den Berg auf einem Klapprad erklimmen muss.
Die Liste kann endlos fortgesetzt werden. Aber machen wir uns klar: Manche Dinge müssen einfach gemacht werden. Wir haben keine Wahl, höchstens uns zu entscheiden, für mehr Erleichterung zu sorgen, oder uns zu entscheiden, es weiterhin zu hassen bzw. es endlich zu mögen. Wenn wir unsere krumme Nase verabscheuen, haben wir die Wahl getroffen, mit einem negativen Gefühl zu leben statt mit der Akzeptanz des Unveränderlichen. Dinge, die unabwendbar sind, sollten liebevoll angenommen werden. Annehmen heißt nicht nur, sie zu akzeptieren, sondern sie zu respektieren, sie zu lieben. Wir haben keine andere Wahl, wenn wir ein glückliches Leben führen wollen! Vertrauen Sie sich, vertrauen Sie Ihrer Entscheidung und dem Ergebnis, welches SIE allein in der Hand haben!
AUF LOS GEHT’S LOS
Sie haben sich bis hierher zu mir durchgelesen, dann geht’s jetzt in die nächste Runde!
Sie ahnen es bestimmt: Entrümpeln setzt auch Emotionen frei! Freuen Sie sich auf angenehme und wehren Sie sich bitte nicht gegen die weniger angenehmen. Wut, Tränen, Freude, das Gefühl der Erleichterung – lassen Sie alles zu, denn alles ist erlaubt, und alles ist normal! Entrümpeln Sie manche Dinge, entrümpeln Sie auch die damit verbundenen negativen Gefühle, die über kurz oder lang immer wieder aufgekeimt wären, wenn Sie die Dinge nicht angegangen wären. Sie hielten Sie so gut es ging versteckt? Holen Sie alles hervor – befreien Sie sich endlich aus der Zelle! Entschlusskraft und Durchhaltevermögen sind heute die magischen Treiber!
Sie haben eine wichtige Entscheidung getroffen! Heute gehen Sie das an, was Sie bereits so lange vor sich hingeschoben, aus welchem Grunde auch immer. Man findet ja immer einen, um etwas nicht zu tun oder NOCH nicht zu tun. Ab heute brauchen Sie nach keinem Aufschubsgrund mehr Ausschau zu halten. VORHER WAR GESTERN! Vielleicht fällt es Ihnen auch weniger schwer als angenommen, dann passt vielleicht auf Sie der Spruch: „Ordnung schaffen war nie schwer, doch Ordnung halten eben sehr!“ Unordnung entsteht nicht nur durch zu viele Sachen, sondern auch durch eine falsche Platzierung dieser.
Jeder Anfang braucht die richtige Atmosphäre! Steigen Sie in Ihre Wohlfühlkleidung, legen Sie passende Musik ein, zünden Sie Räucherstäbchen oder (Duft)Kerzen an (auch am Tage), stellen Sie sich eine „Knabberschale“ aus Obst und Gemüse zurecht - und dann geht es los! Denken Sie immer daran, warum und für wen Sie das tun: es geht allein um IHR Leben, das Sie heute organisieren und in die Hand nehmen werden! Ihre Wohnung ist Ihr Spiegel. Schauen Sie nicht weg!
Frage: wie viel Ballast liegt wohl auf den Schultern Ihrer Wohnung?
Hier eine kleine Liste, dessen Reihenfolge ganz willkürlich ist. Eine (Kauf)Checkliste noch vorab:
* neue Putzlappen * einen neuen Haushaltsreiniger-Duft * neue Spülbürste * neue WC-Bürste * blaue Müllsäcke
01. Beginnen Sie am besten in den frühen Morgenstunden, wenn auch die Energie der Erde frisch und potent ist
02. Lassen Sie eine Kerze während Ihrer Arbeit brennen, das hebt die Energie im Raum und kann positiv auf Ihr Bewusstsein wirken. Bevorzugen Sie, wenn möglich, von Hand gefertigte Kerzen.
03. Beschriften Sie 4 blaue Säcke: wegschmeißen / verschenken / verkaufen / erledigen
04. arbeiten Sie am besten barfuß
05. Herumliegende Sachen an ihren Ort sortieren
06. Abwasch erledigen
07. Waschmaschine vollmachen und anschmeißen
08. Staubsaugen
09. Putzeimer füllen (auch geeignet: Essig- und Zitronenwasser oder ätherisches Rosenwasser, 1ml: 10ml Alkohol: 5 Tropfen ins Putzwasser)
10. Befreien Sie alle Möbel und Gegenstände von Staub und Schmierspuren (wischen Sie verbrauchte und abgestandene Energie ab). Vergessen Sie Ecken nicht, dort staut sich viel Energie
11. Schauen Sie unter der Spüle nach: horten Sie 200 Einkaufstüten? Entsorgen Sie mindestens 190 von ihnen!
12. Putzen Sie die Fenster
13. Beziehen Sie die Betten neu
14. Misten Sie Ihre Bücher aus und sortieren Sie sie neu
15. Sie haben 30 Kugelschreiber? Sind alle noch in Schuss? Wie viele brauchen Sie?
16. Gehen Sie Ihren Kleiderschrank durch, misten Sie aus und sortieren Sie Verbliebenes jetzt neu (nach Farben oder nach Themen?)
17. Gehen Sie an Ihren Kühlschrank / Ihre Vorräte. Machen Sie sich auf die Suche nach Abgelaufenem und Angebrochenem. Wischen Sie gründlich aus!
18. Flanieren Sie gemütlich durch die Räume: was übersehen Sie? Was lieben Sie? Was fühlt sich gut an? Was nervt Sie? Was inspiriert Sie? Kennen Sie den Inhalt Ihrer Schubladen?
19. Sammeln Sie Papierkram und alte Magazine (aus allen Räumen) zusammen und packen Sie alles in den blauen Sack „erledigen“. Nach getaner Arbeit nehmen Sie sich jeden Zettel in Ruhe zur Brust und machen das so genannte „Fine-Tuning“.
20. Klatschen Sie gerade in toten Ecken in die Hände, das zirkuliert statische Energien / Sie können auch Glocken oder Trommeln benutzen
21. Um schlechte Gerüche und negative Energien zu vertreiben, räuchern Sie die Räume aus: getrocknete Salbei-Wacholder-Rosmarinzweige im Bündel kurz anbrennen und sanft ausblasen
22. Verabschieden Sie sich von den Dingen, bevor diese für immer verschwinden! Vermeiden Sie, Dinge „für den Fall, dass…“ aufzuheben. Wann gab es zuletzt einen Fall?
23. Vertrauen Sie darauf, dass durch das Ausmisten keine LÜCKE sondern FREIHEIT entsteht. Außerdem ist es der bewiesene, magische Kreislauf: Altes muss Neuem weichen! Wo sollte Neues hin, wenn gar kein Platz vorhanden ist? Und wie können Sie selbst wachsen, wenn Sie eingeengt leben?
24. Ziehen Sie nichts mehr aus den blauen Säcken raus! In den Säcken liegen Ihre ENTSCHEIDUNGEN! Hegen Sie keinen Zweifel an ihnen und zweifeln Sie erst recht nicht an sich selbst! Angst und Zweifel sind Feinde der Kraft und Energie. Hinterfragen Sie nicht, machen Sie einfach weiter und bleiben Sie im (Aufräum)Fluß! Und vor allen Dingen: geben Sie nicht auf! Wie bei einem Maler ist auch Ihr Bild erst fertig, wenn der letzte Pinselstrich getan! Und doch ist der Weg das Ziel, auf dem Sie bereits Wunder bewirken können!
25. Nach getaner Arbeit (Sie müssen nicht alles an einem Tag schaffen!) nehmen Sie ein heißes Bad, zünden Sie eine Kerze an und legen sich mit einem Buch in Ihr frisch bezogenes Bett. Helfen Sie mit einer Naturbürste nach, abgestorbenen Hautzellen zu Leibe zu rücken.
26. Zu guter Letzt: Nach dem Ausmisten kommt das Kontrollieren. Wir üben uns darin, die Kontrolle zu behalten über das, was bei uns bleibt und über das, was kurz über lang neu angeschafft wird.
27. Kaufen Sie sich ein Klangspiel aus Metall, welches die Energie im Raum erhöht
28. In offenen Regalen stehen die Sachen, die Sie präsentieren wollen. Hinter verschlossenen Regalen verschwinden eher die praktischen, weniger dekorativen Dinge. Merken: Dokumente, wichtige Papiere und der Notfall-Kasten (Arznei / Sicherungen) sollten immer griffbereit sein
29. Tote Ecken oder Nischen eignen sich hervorragend für einheitliche Regale bzw. eingebaute Schränke, die Sie in der Farbe der Wand streichen
Sollten Sie nun – entgegen Ihrer Erwartung - doch zu sehr ins Stocken kommen, wiederholt nach Pausen lechzen, sich überfordert fühlen, dann bitten Sie vielleicht um Mithilfe eines Freundes (wer machte Sie bereits wiederholt auf Ihre Wohnlage aufmerksam?). Oder Sie gehen in Etappen vor und nehmen sich jeden Tag fünfzehn Minuten Zeit für Ihre Wohnung. Diese Zeit planen Sie bitte unbedingt in Ihren Alltag ein. Tragen Sie sich die Zeit als festen Termin in Ihren Kalender. Anmerkung: Natürlich können Sie auch jederzeit meine Seite besuchen und mich kontaktieren.
Seien Sie nicht ungeduldig, weil das Glücksgefühl der Erleichterung in Ihnen nicht sofort aufsteigt. Es mag nämlich daran liegen, dass Sie zwar den ersten Schritt (zu beginnen) getan, jedoch die ENTSCHEIDUNG zuvor nicht ausgesprochen haben, loszulassen. Fällt es Ihnen schwer, Entscheidungen zu treffen?
Verhält es sich nicht ähnlich wie beim Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören? Die meisten WOLLEN es, aber sie ENTSCHEIDEN sich nicht, endlich Nichtraucher zu sein! Klare Entscheidungen auszusprechen sind für Veränderungen und Neuanfänge unabdingbar! Vergessen Sie nicht: Rom wurde nicht an einem Tag gebaut! Und auch Ihr Leben wächst sich mit jedem Tag zurecht. In Bildern ausgedrückt: als Kind sind wir ein Hügelchen, am Anfang eines langen Wachstumsweges. Sind wir am Ende unseres Leben zu einem hohen, großen, massiven Berg herangewachsen, darf es nicht sein, dass ein anderer Berg sich zu uns gesellt: der „Ballast-Berg“. Der Berg der Sorgen, des Kummers, der Angst und der Zweifel. JETZT ist es wichtig, den Berg schnell abzubauen, damit wir eines Tages nicht zu ihm aufschauen müssen, weil dieser eben viel rasanter wuchs als wir.
GESCHAFFT!
„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben!“ wusste schon Matthias Claudius. Und heute, fast 200 Jahre später, findet der Satz bei meiner Arbeit absolute Gültigkeit.
Auch Sie sind gereist, durch Erinnerungen, durch Vergangenes und ganz bestimmt auch durch die Zukunft („Werde ich das Teil morgen vermissen, wenn ich es heute entsorge?“). Emotionen und vielleicht auch Tränen sind in Ihnen hochgestiegen. Aber was machen Tränen? Sie befreien uns von angestautem Druck! Halten wir sie nicht zurück, so wenig wie Dinge, die uns belasten („Ballast“).
Wie fühlen Sie sich? Müde und erledigt? Gut! Sie haben auch gearbeitet! Spätestens am nächsten Morgen werden Sie bei neuen Kräften sein und sehen, welche Früchte am Baum Ihrer Arbeit gewachsen sind! Sie haben schließlich nicht nur Ihre Wohnsituation bewegt, Sie haben Ihre Energiefelder – und damit Ihr Leben bewegt!
Ich hoffe, Sie haben den „Kick“ verspürt, von dem Raucher sprechen, wenn Sie sich ENTSCHEIDEN, das Rauchen aufzuhören. Danach beginnt ein neues Leben – ohne blauen Dunst bzw. mit Ordnung!
Auch Ihr Leben beginnt neu – Ordnung, Freude, Struktur und Übersicht dominieren. Sie haben viel dafür getan! Nun gilt es, zu genießen und zu erfahren, was sich mit dem Wandel in Ihrem Zuhause noch alles verändert.
Hier nun ein paar Tipps, die Sie in unregelmäßigen Abständen tun sollten, damit immer mal wieder frischer Wind durch Ihr Zuhause strömt!
- Regelmäßiger Frühjahrs- und intensiver Wochen-Grundputz
- Schränke abrücken, um den Schmutz dahinter zu beseitigen
- Die Unterseite der Betten absaugen
- Stellen Sie Möbel um
- Streichen oder tapezieren Sie
- Klatschen Sie in den toten Ecken Ihrer Räume ein paar Mal in die Hände
ABER SEHR GERN RÄUME ICH MIT IHNEN GEMEINSAM AUF!
Ich freue mich, mit Ihnen einen Termin zu vereinbaren, der Ihr Leben bewegen kann:
0160.91623855