Montag, 12. Januar 2009

NEWS!!!!

KLICKEN SIE BITTE AUF GEWÜNSCHTES THEMA:
Mein Wohnbuch ### HP Wohnkosmetik ### TV-Einsatz ### Arbeitszimmer ### Wohnzimmer ### Schlafzimmer ### Flur ## Badezimmer ### Kinderzimmer ### Balkon ### Küche ### Preise/Angebote ### Raum-Charakter ### Tipps & Tricks ### Kunden/ Partner ### PRODUKTE ###Frannys Reise ### Aufräumlied
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ENDLICH! Ich habe "WOHN-WORKSHOPS" ins Leben gerufen! In Ihrer Stadt - mit Ihren Freunden - bei Pasta, Pesto, Parmesan! Mehr Infos hier: www.wohnkosmetik.de ("WORKSHOP")
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SOMMER-SPECIAL 2009:
Einmal nach Hause kommen und alles aufgeräumt und kreativ verzaubert vorfinden? Haben Sie Mut? Lust? Vertrauen? Sprechen Sie mich an!

Mittwoch, 12. November 2008


"Jede Geschichte beginnt mit einem Traum! Mit 7 träumte ich davon, Räume glücklich zu machen, wenn ich mal groß bin. Nun bin ich groß und ich lebe meinen Traum!"

WOHN-KOSMETIK


Wenn Sie sich in Ihren Räumen wirklich Zuhause fühlen, Sie spüren, dass dort alles an seinem richtigen Platz steht, es klar, übersichtlich, nicht überladen, einladend und aufgeräumt ist - dann möchte ich Ihnen gratulieren!

Mangelt es Ihnen jedoch an Zeit, Ideen und der Muße, Ihr Domizil einladend, aufgeräumt, individuell, strukturiert, sauber und ordentlich zu gestalten, lassen Sie sich den Begriff
W O H N K O S M E T I K
einmal auf der Zunge zergehen:

WOHNKOSMETK ist das "Wohlfühlprogramm für Ihr Zuhause"! Und nach einer 6-Stunden-Wellness-Aufbaukur heißt es endich: VORHER WAR GESTERN!
Wohnkosmetik ist wie ein event, eine kleine Therapie für zwischendurch! Damit Ihre Räume "aufatmen" können - und Sie erst recht!

Ob es um Ihr privates Zuhause geht, Ihre Pension, Ihr Schaufenster, Ihre Praxis, Ihre Immobilie - jeder Raum ist meine Zielgruppe! Das Besondere: ich zaubere mit dem, was ich vorfinde! Ob Null Budget, ein kleines oder großes für Neuanschaffungen - Sie geben es vor! Alles ist möglich! Und für die "schlimmsten" Wohnsituationen: genau meine Zielgruppe! Vergessen Sie nicht: "Chaos isoliert!" Ihr Leben wartet, es macht nich VOR der Haustür Halt!

Und was sagen meine Kunden? Hier nur ein kleiner Ausschnitt:

"Liebe Constanze, ich hoffe, Sie sind gut nach Hause gekommen. Ich möchte mich nochmal bei Ihnen bedanken, das Sie bei mir waren und so Vieles bewirkt hben! Es war für mich ein sehr elebnisreicher Tag. Tut mir leid, dass so viel zu tun war. Mein Großer ist vor allem sehr angetan von seinem neuen Zimmer, und der Kleine schläft auch problemlos in seinem Raum! Vielen lieben Dank nochmal, dass Sie hier waren!"
(L., Düsseldorf)

+++++++++++++++

"...Ein großer und wichtiger Schritt, den ich da am Freitag dank deiner Hilfe gemacht habe. Es ist ein tolles Gefühl, so weit gekommen zu sein! Ich fühle mich erleichtert und befreit, als hätte ich das ganze Chaos vorher quasi als Handgepäck mit mir herumgeschleppt (hab ich wahrscheinlich auch - in Gedanken)! Nun habe ich wieder Lust, etwas zu tun - das ist das Allerwichtigste!!!!! Ein ganz großes DANKESCHÖN für deine Hilfe und auch die Tatsache, dass du beim Anblick des Chaos nicht die Flucht ergriffen, sondern so beherzt zugepackt hast!!!!!!" (CM, 24.03.09)

+++++++++++++++

Hallo Constanze, der Elan und die Energie halten immer noch an, so dass ich heute Morgen erst einmal in das Büro meines Chefs gewirbelt bin und im gesagt habe, er müsste jetzt mal aufräumen! Ich habe ihm von Deinem Tüten-Trick (für die Schubladen) erzählt!...
Habe zu Hause noch einiges bei mir geschafft und schreibe mir heute Abend noch wirklich alles auf, so wie Du es mir empfohlen hast! Ich fühle mich wirklich wie beflügelt, ist ein tolles und ganz positives Gefühl! Ich freue mich total, dass ich soviel positive Impulse von Dir bekommen habe (... und das nicht nur was das Einrichten angeht...)!
Ganz liebe Grüße nach Hamburg sendet Dir Kirsten


### ANGEBOTE & PREISE ###

*Wohnkosmetik 6 Stunden Power: 390€
(inkl. MwSt.)
Aufräumen - Ausräumen - Umräumen - Umstellen - Reinigen - Beraten - Abschlusskonzept - Geschenk

*
WK-Beratung
vor Ort incl. Konzept: 85€ (inkl. MwSt.)
wird bei Buchung einer Wohnkosmetik wieder abgezogen

*
SOS-WK: 3-Stunden: 180€ (inkl. MwSt.)
Atmosphäre schaffen und Aufräumen vor einem besonderen Date! (1. Rendezvous? / Der Chef kommt? Die Schwiegereltern in spe kündigen sich an?) Punkten Sie mit einem schönen Zuhause!

*Einkaufs
-Begleitung: 50€ / Stunde (inkl. MwSt., mind. 3 Stunden)
Gemeinsam wird das Einkaufen zum Vergnügen -nicht zur Last!

*Beratung via Internet: Konzept nach Sicht der Wohn-Fotos: 150€ (inkl. MwSt.)
Sie wohnen zu weit weg, brauchen aber schnell und dringend Hilfe für Veränderung? Kein Problem, mailen Sie mir Ihre Fotos, danach sprechen wir oder ich schreibe Ihnen ein Konzept!

* Leitfaden: 100€ (inkl. MwSt.)
Sie möchten erfahren, wie ich mein Unternehmen aufgebaut habe? Welche Schritte müssen bedacht und gegangen werden? (zu bestellten über che@wohnkosmetik.de)

* Einzelseminar: 6 Std. inkl. Lunch und freier Getränke: 390€ (inkl. MwSt.)
Lernen Sie in Praxis und Theorie, wie man mit Kunden und Wohnungen umgeht! Schulen Sie Ihren Blick und das, was wichtig ist! In HH oder gleich bei Ihnen vor Ort!

*** NEU: telefonische Wohn-Beratung: 70 Minuten 50€
Was quält Sie? Ich berate und motiviere Sie - zu allen Sorgen und Nöten rund ums Wohnen! Mit wertvollen Tipps, die sofort umzusetzen sind!

*** NEU: GRUPPEN-WORKSHOP!!!!!!!!!!!!
Sie möchten selbst eine WOHNKOSMETIK in Ihren eigenen 4 Wänden umsetzen?
Sie möchten anhand vieler Fallbeispiele lernen, was Sie auch ohne mich umgehend umsetzen können, damit Ihr Zuhause endlich Ballast verliert und Attraktivität gewinnt? Verlassen Sie die Runde motiviert und voller toller Ideen - und legen Sie gleich los!

Lernen Sie mich und meine Arbeit in der Runde kennen. Wir sprechen über RAUMCHARAKTERE, über BALLAST, über STAURÄUME, arbeiten mit einer Menge Arbeitsmaterial zur Veranschaulichung (FILME / FOTOS)
Gruppen: ca. 6-9 Personen - holen Sie Ihre Freunde an den Tisch!
Zeitraum: ca. 4,5 Stunden bei Pasta, Pesto, Parmesan (bringe ich mit!)
Ort: in Ihrer Stadt, in Ihrem Wohnzimmer o.ä.
Preis: 75€ inkl. MwSt. (Gasteberin geniesst zum Null-Tarif!) exkl. Fahrtkosten
Ziel: Inspiration & Motivation & anschließende Lesung aus meinem WOHNBUCH

"Liebe Constanze, Dein Wohnkosmetik Workshop hat mehr ausgelöst, als ich dachte! Ich
weiß von fast allen, dass sie was geändert haben! Supi! Alles Liebe für Dich!" Vera

* Soziales Projekt (gilt nur für Hamburg): Wohnkosmetik gegen Spende
Welche sozialschwache Familie liegt Ihnen besonders am Herzen? Solange ich gebucht werde, möchte ich etwas zurückgeben: gegen eine kleine Spende verzaubere ich, wo alles scheinbar aussichtslos erscheint!

* WOHNKOSMETIK außerhalb Hamburgs
Buchen Sie einen Schnäppchenflug und ich nehme morgens die erste Maschine hin und abends die letzte zurück! (Ohne Überstunden-Honorar!)

* Schenken mit Herz & Stil: Gutscheine (auf alle Leistungen!) für...
...die einsame Freundin im Chaos / den Freund nach einer Trennung / das glückliche Paar, das 2 Wohnungen zusammen legen möchte / die unordentliche Tochter - oder wer auch immer Ihnen ganz besonders am Herzen liegt! Zum Geburtstag, zur Hochzeit, zum Kennlerntag....

Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail:
0160.91623855 / che@wohnkosmetik.de

Ihre Wohnkosmetikerin
Constanze Köpp

*PRODUKT DER WOCHE!*


Herzlich Willkommen in "CONNYS PRODUKT-WELT"....Originelles, das mir

in die Finger kommt, wird hier für meine Kunden eingestellt. Und: alle

Produkte werden von mir selbst verwendet! - Haben auch Sie einen interessanten

Artikel, den Sie meinen Kunden und mir nicht länger vorenthalten wollen?

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WOLLLEIBCHEN ist die Antwort auf das ganz besondere Geschenk für alle Leseratten! Personalisierte Buchhüllen, personalisiert auf Wunsch oder wählbar aus einem großen Repertoire. Ich habe endlich DIE Buchhülle für mein Werk "FRANNYS REISE" - ein Hingucker auf meinen nächsten Lesungen, da bin ich zweifelsfrei sicher!!!

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MAEDCHENKRAM.de! Der Frühling kitzelt in der Nase, die Gedanken kreisen schon ums nächste Picknick an der Elbe, um Strandgelage etc. - doch ein Garaus sind meine Taschen! Ich will weder Muckis vom Schleppen kriegen, noch Angst haben, dass mir jemand von hinten in die Tasche greift......ich habe für uns MÄDCHEN die perfekte Lösung gefunden! Und nicht nur den obergeilen BLÜMCHEN-THERMO-TROLLEY zum bestickten Kleidchen für das RENDEZVOUS im Park oder so, neiiiiiiin, nicht nur den, aber bitte klickt euch selbst die Finger wund! Und vergesst zum Schluss den Trolley nicht! :-)

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Düfte gehen nicht nur durch die Nase, sie gehen auch durchs Herz! :-) In welche Gerüche haben Sie sich schon verliebt?
MEINE 2 absolut favorisierten RAUMdüfte (100% natürliche Basis) - die grundsätzlich nach Abschluss meiner Arbeit zum Einsatz kommen:
HARMONIE RAUMSPRAY (Avicenna) - Zitrus & Rosenduft!...Ich verfliege, mein Duft bleibt!

LUNASOL ENERGIC-Raumspray:
einfach täglich, aber auf alle Fälle immer dann, wenn wir ein Stück Natur in / um uns spüren wollen. Bei mir: besonders zwischen meinen Kunden-Einsetzen an meinem heimischen Arbeitsplatz! Und natürlich nach einer langen Nacht - oder einer schlaflosen - einfach aufs Kissen = Stress adé! - Am besten auch immer ein Fläschchen in der Handtasche mit dabei haben - falls Sie Ihren Nachbarn mal nicht riechen können! :-) (Anm.: alle natürlichen Rohstoffe aus eigenem Gartenanbau! Ohne Tierversuche! Danke, LUNASOL!)

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Endlich werde ich bestickt! Der "Fadenladen" in HH, er nimmt sich meiner Tasche an! Die pfiffigen Stickliesen besticken wirklich alles, was nicht niet- und nagelfest ist. P.S. Sicher auch nur ne Verhandlungssache, wenn es sich statt Tasche um den Partner handelt! :-)

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Wohin mit der Handtasche, wenn wir essen gehen?
Auf den Boden stellen? Zu schmutzig! Auf einen extra Stuhl? Zu dekadent! - Die TASCHENHAKEN erleben ihr Revival!
http://www.jbs-glanzlichter.de/kollektiondetails/Taschenhaken.htm

Genial & nichts für Männer! *****

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Kennen wir doch alle! Morgens, 7h, vorm Badezimmerspiegel! Bin ich sexy? Ne! Bin ich schön? Ne! - Aber genau das könnte sich schon sehr bald ändern, denn endlich gibt es sie, die sich prophezeienden Spiegelsprüche für uns FRAUEN! Und mit jedem Blick mehr in den Spiegel möchte man meinen, der Spiegel spreche zu uns. Mein Favorit an Klebebanderole: "ICH BIN WUNDERVOLL!" - Irgendwann glaube ich es wirklich, auch um 7h morgens! :-)
Gefahr: zu spät zur Arbeit kommen!

Hier entdeckt und zu bestellen (am besten für die beste Freundin mit!)

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Er ist gerade eingetroffen, mein LYRISCHER SCHAL, mein Hals-Kleid!
Im Winter bleibt der Hals warm, im Sommer wirkt er sehr verführerisch!
Ich häng' mir schließlich KATHERINE HEPBURN unters Kinn: "Der Trick besteht nicht darin, dass man bekommt, was man will. Sondern dass man noch will, was man bekommen hat!"
...und vielleicht bestelle ich auch gleich noch Woody Allen, Rainer M. Rilke, Picasso oder einen Richard Wagner hinterher......je nach Stimmung, je nach Date! :-)
Hier schauen & bestellen:

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Freitag, 22. August 2008

#Ich steh in Ihrem Schrank... #

AKTUELL:
Honeymoon = Honeyliving
Showroom-finder

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......und schaue mich dort um.
Wenn ab morgen Ihr Date nach dem Speisen einfach nicht gehen will, wenn der Partner ab morgen gern früher nach Hause kommt, wenn die Nachbarin nicht mehr nur aus Versehen bei Ihnen klingelt - dann könnte es daran liegen, dass gestern die Wohnkosmetikerin bei Ihnen im Einsatz war!
VORHER WAR GESTERN!


www.wohnkosmetik.de

Liebe Frau Köpp,
ich hoffe, Sie sind am Mittwoch wieder gut in Hamburg angekommen. Es ist schon erstaunlich, was Ihr Besuch doch bewirkt hat. Am selben Tag habe ich noch zusammen mit meinem Lebensgefährten die Küche weiter ausgeräumt. Die Messing-Stehlampe ist inzwischen aus dem Wohnzimmer verbannt und hat passenden Lampen Platz gemacht....
Aber es gibt noch genug zu tun. Sie haben es ja selbst gesehen. Als nächstes nehme ich mir das Schlafzimmer vor!
Vielen vielen Dank für Ihren engagierten Einsatz. In den paar Stunden hat sich doch vieles zum Positivem geändert.
Vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Würde mich sehr freuen.
Alles Gute und viel Erfolg weiterhin.
Mit freundlichen Grüßen aus Bad Godesberg
Sigrid N. (1.9.08)
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Hey,
Danke nochmals, war echt klasse, was Sie so verändert haben!
Zwischendurch auch anstrengend, aber das gehört ja sicherlich dazu.
Hoffe es geht Ihnen gut ?
Sie können das Photo vom Arbeitszimmer gerne mit auf Ihre Web- Seite reinnehmen.
Werde Sie auf jeden FaLL weiterempfehlen, mal sehen was passiert!
Ihre
Alexandra L. (2.10.08)
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Liebe Constanze,
der Aufräumtag mit Ihnen war klasse und ich hatte jede Menge Energie übrig - meine Männer sind schwer beeindruckt!
Mein Mann freut sich mit mir, dass ich durch Ihre Hilfe so weit gekommen bin!
Andrea XY, 22.10.08
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erster Einsatz mit einer Seminarschülerin (31.10.08):
Liebe Constanze!
Dir und Diana vielen Dank für euren tollen Einsatz in meiner Wohnung!
Ich bin total begeistert von den Veränderungen. Jetzt wird mir auch
klar, wie altbacken ich vorher gewohnt habe. Ohne eure Hilfe und eurem
Impuls hätte ich niemals den Mut zu solch einer Veränderung gehabt. Ich
werde meine Hausaufgaben, die ich von euch bekommen habe, mit
Freude erledigen. Ich fühle mich richtig befreit von vielen Altlasten.
Es ist tatsächlich so: Altes muß weichen, damit sich Neues entwickeln kann!
Liebe Grüße von B.
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wieder nach Einsatz mit Seminarschülerin (22.01.09):
Unglaublich!
Das Zimmer sieht echt voll super aus!!!!!!!!! habe natürlich noch etwas die Schubladen ausgemistet usw, schrank eingeräumt, Porzellan gespült, das Büro dagegen sieht noch richtig
schei....aus da muss ich morgen motiviert ran!
Aber toll - es geht! Also, erstmal vielen DANK für dein werk!!
Christina O.

Schülerin:
Liebe Frau Köpp,
vielen Dank für den sehr interessanten und sehr lehrreichen Tag!
Ich bin gestern gut nach Hausen gekommen und habe mich gefreut, Sie kennengelernt zu haben. Auch wenn ich noch einiges lernen muss, habe ich für mich entschieden, da am Ball zu bleiben. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, werde ich mich sicherlich noch öfter bei Ihnen melden, um noch besser zu werden! Natürlich nur, wenn Sie damit einverstanden sind!
Ganz, ganz liebe Grüsse aus Gnutz Carola G.
PS. Ich freue mich auf Ihr Wohn-Buch ( mit Signierung )



Mittwoch, 30. Juli 2008

Interview WOHNKOSMETIK

Lesen Sie gern ein aktuelles Interview zu meinem Unternehmen auf "wellness interaktiv".
Neues bei RITUALES:
Neue Meldung auf HH Abendblatt:
Neue Meldung auf CARISMA-Blog:
Neue Meldung auf Business-Innovation:
Neue Verlinkung mit Bad und Sanitär:

Sonntag, 27. Juli 2008

# Ihr Geschäft / Laden / Schaufenster #

Sie sind stolzer Besitzer eines Ladens, Cafés, Shops? An Ihrem Schaufenster laufen sie alle vorbei, aber keiner kehrt ein?
Lassen Sie die Menschen nicht weiter an sich vorüberziehen. Machen Sie sich sichtbar, machen Sie aufmerksam, ziehen Sie an!
Wie????
Laden Sie mich zu sich ein und wir besprechen unverbindlich, wie wir mit wenigen Mitteln großen Zauber betreiben können! Schieben Sie eine Veränderung nicht auf. Zeit ist Geld. Ihr Geld! Und es geht um IHRE Interessenten, aus denen neue Kunden werden! - Ideen bringe ich mit, nicht nur für die Gestaltung!

Dienstag, 3. Juni 2008

GROßER AUFRUF!


NUROA & WOHNKOSMETIK suchen die chaotischste Wohnung Deutschlands!
BEWIRB DICH JETZT! http://www.nuroa.de/schraegste-wohnung/home
youtube:

Freitag, 19. Oktober 2007

*PREISE*WK*

WOHNKOSMETIK - ZAUBERN MIT DEM, WAS DA IST!!!

A wie ANFANG - erst die Idee, dann der Name:
WOHN-KOSMETIK -
heute zum ersten Mal gehört?
Spätestens von diesem Moment an wird der Begriff WOHNKOSMETIK kein fremder mehr für Sie sein. Ich hoffe, er wird Sie verfolgen - verfolgen, weil die Idee, die dahinter steckt, eine ganz besondere ist:

Wenn Sie sich in Ihrem Zuhause sauwohl fühlen, Sie das Gefühl haben, dass dort alles an seinem richtigen Platz steht, es klar, übersichtlich, nicht überladen, einladend und aufgeräumt ist - dann möchte ich Ihnen gratulieren!

Sollten Sie aber zur Mehrheit der Menschen gehören, die keine Zeit, keine Aufmerksamkeit in ihr Heim stecken, denen es an Ideen für eine Neuordnung mangelt, die nicht loslassen und wegwerfen können, die sich lieber außerhalb Ihrer 4 Wände aufhalten - dann lassen Sie sich den Begriff W O H N K O S M E T I K einmal auf der Zunge zergehen...
WOHNKOSMETK ist das "Wohlfühlprogramm für Ihr Zuhause"! Sie möchten erfahren, wie Kosmetik und Wohnen zusammen gehören? Wie gut es nicht nur Ihnen danach geht? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf - ich freue mich auf ein persönliches Gespräch!

Ob es um Ihr privates Zuhause geht, Ihre Pension, Ihr Schaufenster, Ihre Praxis, Ihre Immobilie - jeder Raum ist meine Zielgruppe! Das Besondere: ich zaubere mit dem, was ich vorfinde! Ob kein Budget, ein kleines oder großes - für Neuanschaffungen, die mehr Wirkung schaffen - alles ist möglich!
In HH: 1 Tag Wohnkosmetik: 300€ (ca. 6 Stunden).....oder doch lieber 2 Paar neue Schuhe? Setzen Sie Prioritäten!
Fahrtkostenpauschale ab 10 km: 40 Ct / km

NEU!!!
SOS-Wohnkosmetik: 150€ / 3 Stunden Speed (Aufräumen & Atmosphäre fürs schaffen fürs Rendezvous am nächsten Tag!)
1 Std. Beratung vor Ort: 70€ (wird bei der Buchung einer WK abgezogen)

WOHNKOSMETIK - Wohnen in Hamburg und Umgebung (besser: überall, wo eine Wohnkosmetik Zuhause ist - gern tausche ich Hamburg für einen Tag ein - nur die An-und Abreisekosten trägt dann eben der Kunde.)

Hamburg, 0160.91623855 / che@wohnkosmetik.de

*FLUR*

(Alle Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Ein Abdruck bedarf ausdrücklicher Genehmigung.)
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Vorher:

Nachher:

Die Familie war schon lange genervt vom viel zu vollen Flur, der voller Schuhe und Krimskrams war. Nun bekommt jedes Mitglied 2 eigene Fächer - Einlegekörbe werden noch gekauft - die Glasablage wandert ins WZ in die Ecke, in der zuvor dieses Board unpassend wirkte!

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Vorher:

Nachher:
Der Flur ist die erste Visitenkarte. Hier habe ich Vliesplatten (braun, Barmarkt, 99 Cent / Stück) in den Flur geklebt. Die gewünschten Accessoires kommen nun eindrucksvoll zur Geltung!

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Vorher:Nachher:
Nun muss noch noch der Teppich "mittig" gelegt werden und ein schönes Wandbild die Weltkarte ablösen.
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Vorher:Nachher:
Ein kleines verwaistes Schränkchen stand im Nebenzimmer, nun schenkt man ihm wieder Beachtung. Der Spiegel muss noch etwas höher gehängt werden. Die Garderobe wird im Gästezimmer hinter der Tür verschwinden, damit der Flur nicht als Sammelstelle für Mäntel, Taschen und Jacken verkommt. Die Kinderfotos bekommen noch einen Holzrahmen!
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Vorher:Nachher:
Gegenüber der Eingangstür stand die bunte Vitrine, das rote Ledersofa stand verlassen zu linker Hand. Nun ist es genau anders herum - und beim Betreten der Wohnung begrüßt einen das kleine, schmucke Möbelstück - versetzt zur Vitrine. Im SZ stand zuvor das rote Windlicht.
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Vorher:Nachher 1:Nachher 2:
BUDGET: 0€
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Vorher:Nachher:
BUDGET: 0€
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Vorher:Nachher:
Im Schlafzimmer war diese schöne weiße Bank fehl am Platz, und der rote Schrank erdrückte im Flur. Der Holzboden sollte gezeigt werden, ein Spiegel über der Bank oder ein schönes helles Bild im Begrüßungs-Bereich könnte noch angeschafft werden.
BUDGET: 0€
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Samstag, 29. September 2007

*KÜCHE* / EZ*

TV-EINSATZ KÜCHE
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(Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Ein Abdruck bedarf ausdrücklicher Genehmigung.)
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VORHER:
Links in den Regalen wurde mächtig entrümpelt und neu sortiert, aber RUHE brachte das nicht wesentlich - also wurde 2 Stunden später bereits ein weißes Stoffrollo von der Decke her angebracht - die perfekte Abdeckung (leiiiiiider gibt es kein Foto davon.) ....

NACHHER:
Das rechte Wandregal war unruhig vollgestellt. Aber UNRUHE darf höchstens hinter blickdichten Schränken herrschen. Tolle Öle, Glasgefäße & Co zieren nun das Regal - endlich ein Hingucker!
Wo eben noch alle Plastik-Gewürze die schöne Fensterbank verdeckten, herrscht nun Platz für Blümchen, Kräuter, Chromdosen - die Deko kann jederzeit wechseln! Die Gewürze landeten im Hängeschrank über dem Herd.
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VORHER:

Nachher:
Nachher:
Ein kleiner Küchen-Hilfeschrei einer Mädchen-WG aus Berlin. Küchenablagewagen diente zuvor TV-Ablage im SZ. Gardinen abgehängt, Tisch vors Fenster, Ecken vom Gerümpel befreit! LUFT & BLICK sind das Ergebnis!

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Vorher:Nachher:
Hinter den Schränken "atmet" es wieder. Die Arbeitsflächen sind wieder als solche zu nutzen! 3 blaue Säcke "ausgemistet"!!!
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VORHER:

Nachher:

Ich konnte gar nicht anders, als den Holztisch von der Wachsdecke zu befreien und ihn vor das Fenster zu schieben. Am Türrahmen zu sitzen, gab ein unbehagliches Gefühl. Das harmonische Gleichgewicht von Schnitt und Anordnung wurde wieder hergestellt! Und mindestens 3 Müllsäcke waren voller Dinge aus den Schränken, die endlich wieder Platz für Herumstehendes gaben!
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Vorher:Nachher:Manchmal lohnt es sich schon, einfach nur mal den Tisch von der Horizintalen in die Senkrechte zu schieben! Zudem können nun alle Teilnehmer an der Tafel hinausschauen - und die Fensterfront hinter dem Rücken ist verschwunden, die nicht viel "Schutz" geboten. Und niemand kehrt dem "Koch" mehr den Rücken zu!

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Vorher:
Vorher 2:Im Esszimmer-Bereich dieses Chaos....das wird gleich geändert! :-)

Vorher 3:Vorher 4:Nachher:Nachher 2:
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VORHER:
Für mich kein ungewohntes Bild. Und für Sie? (Schauen Sie mal unter Ihre Spüle! - und in Ihren Vorratsschrank!)


NACHHER:
Eine Spüle atmet endlich auf! :-)
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vorher:
vorher 2:nachher:
nachher 2:
Hier nun EZ / Küche der Maisonettewohnung, die möbliert befristet werden sollte. Nach geringem, vorgegebenem Budgetrahmen entstand hier in strahlendem Weiß ein schöner Essbereich.
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Vorher:
Nachher:

Nachher:**********************************************************************************
Vorher:Nachher:


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Nachher:
Vorher:Nachher:***********************************************************************************
Vorher:Nachher:
Nachher:

Dieser Auftrag war mehr als ein Aufräumen. Ca. 9 Tüten wurden gefüllt und entsorgt. Hinter den Schränken wurde neu angeordnet - weißes Porzellan statt unruhige Gewürze und Plastikschüsseln o.ä. dürfen nun hinter der Glasvitrine sichtbar sein.
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VORHER:NACHHER:
(Kleine Veränderungen - große Wirkung: Küchenstuhl gegen Korbstuhl ausgetauscht, Abstellwagen entfernt, frische Blumen(vasen) Fensterbank, in den Regalen neue Gefäße, Bilder von der Wand - sie werden noch gegen 2 große Wandrahmen ersetzt.)




Montag, 24. September 2007

*BALKON*

(Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Ein Abdruck bedarf ausdrücklicher Genehmigung.)
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Vorher:Nachher:
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Vorher:Nachher:
2 Bilder - 1 Balkon! Präsentieren Sie stets die Schokoladenseite, wenn Sie Ihr Objekt verkaufen möchten. Das Auge mietet mit! Sorgen Sie für Stimmung. Der potentielle Käufer hat ein gutes Gefühl, wenn der Vormieter mit Liebe sein Heim bewohnt hat.
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Vorher:
Nachher:



Sonntag, 16. September 2007

*KINDER-ZIMMER*

MEIN TV-EINSATZ "Kinderzimmer"

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Die Fotos sind urheberrechtlich geschützt! Ein Abdruck bedarf ausschließlicher Genehmigung!

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Nachher:


Der Raum wirkte eng, bedingt besonders durch einen Schrank, der Aufbewahrung für die Eltern war. Er flog raus und das Bett stellte ich quer vors Fenster. So wirkt der Raum breiter und bietet mehr Platz AUSSCHLIEßLICH für den Jungen! Neuanschaffungen empfohlen: Rollo, Tagesdecke, größeren Teppich, da sich in dem Alter viel auf dem Boden abspielt!
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Vorher:

Mit den Füßen zur Tür schlafend, die gesamte Wohnung überblickend, bot wenig Schutz und Zurückgezogenheit. Ich stellte das Bett um, schaffte Raum und einen Blick hinaus in den Garten. Rechts vom Bett steht das Regal, an dessen Wand kleine Fotos oder Notizen geklebt werden können. Die Niesche ist ein zusätzliches "Versteck" und sichert den Blick. Den Schreibtisch kann man auch schräg vor die Fensterecke stellen. - Nun muss meine junge Kundin nur noch die Regalfächer schön einsortieren!
Nachher:

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Vorher:Nachher:

3 volle Säcke Spielzeug wurden aus dem Zimmer getragen....und die blauen Schreibtischtüren wurden abgeschraubt, nun kommen die hübschen Mädchen-Kisten zur Geltung, in denen das lose Papierchaos verschwindet.

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Vorher:
Nachher:
Nachher:*********************************************************************************
"Heut' wird endlich aufgeräumt!" Meine jüngste Kundin (9).....

Vorher:
Nachher 1:
Nachher 2:ca. 6 Tüten kamen zusammen - beim Ausmisten aus den Schränken und Laden....müde, aber glücklich haben wir schon viel geschafft!....
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Vorher 1:Nachher 1:
Vorher 2:Nachher 2:

Meine junge Kundin hat plötzlich Gefallen gefunden, aufzuräumen, sogar wegzuwerfen. Den Schreibtisch konnten wir leider nicht verschieben. Aber endlich hat sie eine kleine "Höhle", in die sie sich zurückziehen kann. Im Hochbett schlief sie nicht mehr oben, nun kann sie sich einen Himmel durch schöne Stoffe bauen. Weiter verschoben wir die Regale an die Stelle der Bettleiter, die nicht mehr im Einsatz ist.

Mittwoch, 12. September 2007

*BAD*

(alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt! Eine Veröffentlichung bedarf ausdrücklicher Genehmigung!)
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VORHER:

NACHHER:

Die 2 Badschränkchen passten haargenau nebeneinander, nun kann der Handtuchhalter endlich mal zur Geltung kommen! Die unruhige Kachelablage unterm Spiegel wurde in Körbchen in den Schränken verbannt. Aus dem großen Handtuchsortiment wurden nur die beigen (wie Vorhang) und weißen (wie Kacheln) sowie OLIV (Muster in Kacheln) behalten. Und der Weg in die Wanne ist auch nicht breiter, nun kann man auch zu zweit einsteigen! :-)
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Vorher:Nachher:
Am Tage bleibt der Duschvorhang verschlossen, dahinter befinden sich die zuvor herumstehenden Wäschekörbe, die durch einen geschlossenen Weibekorb noch ersetzt werden sollen. Die Putzmittel landeten bei den anderen unter der Küchenspüle. Handtücher wurden ausrangiert und schafften neuen Platz und Luft. Das Tischchen stand verloren in der Wohnung herum.
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Vorher:

Nachher:

Die roten Handtücher wurden ausgetauscht, hier passen sehr gut die Farben: Mint, Beige, Weiß, Schwarz. Die Kundin hatte noch mehr Körbchen, die wunderbar zu den vorhandenen auf den Glasregalen passte. Ein großer, weißer, offener Plastik-Mülleimer unter dem Waschbecken wird ersetzt durch ein geschlossenes Weidenkörbchen oder einen Chrom-Eimer.
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Vorher:
Nachher:
Nach kleinem, vorgegebenem Budgetrahmen musste eine komplett leere Wohnung eingerichtet werden. Fürs Bad: Pantoffeln, 3 weiße Vasen, WC-Bürste und WC-Papier-Halter, Holzseifenschale, Waschmaschine gebraucht, Ablage, Handtücher, Ablagebox, Bilderrahmen, Kunstblume, Extralicht, Seifenspender, Badteppich...(die anderen Zimmer können Sie unter enstpr. Raum-THEMA ansehen)
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Vorher:
Nachher:
Vorher:Nachher:
Nachher:
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Vorher:
Nachher:Der Badvorleger wird ersetzt. WC-Papier- und WC-Bürstenhalter waren zu dominant (ist kein Accessoire!), eine schlichte weiße WC-Bürste wird gekauft. Das weiße Regal auf dem Vorsprung neben der Wanne steht hinten links, unauffällig. Zahnbürsten & Co verschwanden in den Unterschränken, in denen nach dem Aufräumen wieder Platz war. Den Wannenrand zieren schöne Wellness-Produkte. Der gelbe Pflanzenübertopf passt farblich nicht mehr. Der Kultureimer war eine Nummer zu groß, ein kleinerer wird nahe des vorderen Waschbeckens stehen. - Kleiner Zauber - große Wirkung! :-) und bis jetzt: 0€

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Nachher:
Die Ablage ziert ein ausrangiertes CD-Regal, das zuvor als WC-Papierständer diente

Vorher:**************************************************************************************************************
Vorher:

Nachher:

(Dieses BZ wurde mit wenigen Mitteln ausgestattet - es dient mehr der Präsentation bei Besichtigungen. Die Wohnung stand zum Verkauf an.)
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Vorher:Nachher:Nachher:
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Vorher:Nachher:
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Vorher:Nachher:
VORHER:NACHHER:(Hier war es wichtig, Ordnung zu schaffen, auch durch Farben eine Ruhe auszudrücken. Schrankinhalte verschwanden in Leinenboxen, unifarbene Handtücher ersetzen bunte, Shampooflaschen und Spielzeug stehen im aufgeräumten Unterschrank. Budget: ca. 75€)

*WOHNZIMMER*

(Die Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Ein Abdruck bedarf ausdrücklicher Genehmigung.)
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VORHER:
Der Teppich verdunkelte den Raum, wirkte zu schwer. Das Ledersofa harmonierte nicht mehr mit den anderen neuen Sitzmöbeln. Durch das Verschieben, den Teppich-Austausch und Umdekorieren der Fensterbänke, Loslassen vieler Bücher entstand ein helles, neues Raumgefühl! - Der TV-Schrank flog raus, der TV landete IM Schrank gegenüber des Sofas!

NACHHER:


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VORHER:

VORHER:
NACHHER:
Kein Einzelfal- und irgendwann droht man, zu "ersticken". Hier hilft nur der tiefe Dialog, die Einsicht und das radikale Entmisten, um Schätze sichtbar zu machen und Raum für sich und die Möbel zu schaffen! CHAOS SCHAFFT ISOLATION - Schluss damit! Das Leben wartet und macht nicht VOR der Haustür halt! Mal wieder Lust auf neue Dekos haben?...und vorher noch die schiefen Alurollos runter! ...Fazit: 9 blaue Müllsäcke!

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VORHER:
Links neben der Holkommode steht ein Gitterschränkchen, ohne scheinbare Bedeutung. Davor ein weiteres Tischchen, und noch eins für die Spielsachen der Kinder. Die Kommode ist voller Gegenstände, die super in hinter den Türen verschwanden, nachdem wir dort ausgemistet haben! Das rechte graue Tischchen war ebenfalls ein ZUVIEL! Der vordere Esstisch zeigte auf der Holzplatte eine weitere Glasplatte, dazwischen eine Samtdecke. Glas und Stoff verschwanden.....Wandgestaltung ist ein nächstes Thema! Und die Spitzengardine vorm Fenster sollte noch gekürzt werden! ....Zwischen-Ergbnis:

NACHHER:

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VORHER:

VORHER:

NACHHER:
NACHHER:
NACHHER:
Ein Wohnzimmer gibt es nicht, Gäste versammeln sich in diesem "Aufenthaltsraum". Mal eben auf die Schnelle - Wandbilder untereinander ausgetauscht, einen schönen alten Schrank aus seinem Versteck im Nebenraum befreit, den Teppich entsorgt, die Hussen abgehängt, Tischdecke und Deko minimiert! Willkommen in einer neuen Welt! :-)
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Vorher:
Nachher:

Hier wurde sehr viel aussortiert: das schwarze Gitterbett/sofa landete im Gästezimmer, wird gegen ein altes Bett dort ausgetauscht. Der neue WZ-Tisch war zuvor Nachttisch im SZ, aber viel zu groß dafür. Der blaue Teppich wurde entsorgt, der weiße Tisch zunächst auf den Dachboden verbannt. Der Raum ist nun groß und strahlt endlich wieder viel Weite aus! Hausaufgabe für die Kundin: Bilder umhängen, Schubladen leeren - aber nun ist die Motivation auch wieder da! :-)

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Vorher:Nachher:

Nachher:Hier nicht so gut zu erkennen - ein paar bunte Teppiche wurden entfernt. Gardinen ausgetauscht, Deko verändert, eine Sitzgruppe wieder zusammen gefügt. Vorher gab es 2 WZ in 1 WZ, nun gibt es einen WZ-Bereich und 1 Sitzgruppe. Eine Anrichte (gestreift) wurde aus dem SZ ins WZ gestellt. Das graue Sofa steht unter dem Bartresenvorspung. Ich riet dazu, die rote Wand durch eine hellgraue zu ersetzen, den roten Teppich auszutauschen und mit türkisen Accesoires zu spielen.
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Vorher:Vorher 2:
Nachher:
Ergebnis: 5 volle Müllkartons, Sofa gedreht, es ist nun offen hin zum Esszimmer (siehe "Küche"). Dieses Board neben dem TV-Sideboard soll ganz verschwinden, der TV durch Flatscreen an der Wand ersetzt werden. 4 Personen hätten endlich mehr Platz gewonnen!
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Vorher:Vorher 2:

Nachher:
Nachher 2:
Hier nun das WZ der Maisonette-Wohnung, die möbliert vermietet werden soll, nach sehr eingem und vorgegebenem Budgetrahmen. Es fehlen noch Sofa, großer Hocker, Teppich (hier schlug ich ein dunkelbraunes Kuhfell vor). Die Mieterin brintgt für die nächsten Monate Sofa und Teppich mit. Nach ihrem Auszug besorge ich den Rest.
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Vorher:Nachher:Änderung in 2 Minuten: Äste aus dem Garten, Vasen aus dem Schrank.....fertig!
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Vorher:
Nachher:Budget: 0€
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Vorher:Vorher 2:

Nachher:


Vom Sofa blickt man nun nicht mehr auf die Essgruppe, das wirkte zuvor unharmonisch. Nun ist eine klare Trennung zwischen Ess-und Loungebereich gegeben. Auch die Spirituosen-Vitrine wechselte zur gegenüberliegenden Seite, damit der erste Blick in den Raum nicht ins Leere geht. Der Teppich unter dem Ledersessel verschwand, weil er zu viel war - im Zusammenspiel mit den vielen anderen Teppichen. Ein tiefer Couch-Tisch fehlt nun noch und wird das Bild abrunden.
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Vorher:

Vorher 2:
Nachher:
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Vorher 1:
Nachher:Vorher 2:Nachher:Nachher:BUDGET: 0€
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Vorher:Nachher:
Nachher:(Dieser Einsatz wurde für den NDR gedreht!...Fotos zeigen "Halbzeit"!)
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Vorher:zu viele Schränke, die beengen...der Bücherschrank wanderte ins Schlafzimmer. Die dunklen Gardinen wurden gegen helle, die ich im Keller fand, getauscht. Die hellgraue Wand weiß gestrichen:
Nachher:
Vorher:Dem Sofa gegenüber standen die zwei Ledersessel.
Nachher:
Tischdecke ab, Wandbilder ausgetauscht, Sofa und Sessel umgestellt. Wände in "nasser Sand" gestrichen.

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Vorher 1:Nachher:Vorher 2:Nachher:Im Sommer sollte das Sofa vorm Fenster stehen, das gibt dem Raum mehr Weite. Aber solange macht es sich auf der anderen Seite, mit Blick zur Tür und IN die Wohnung (Übersicht) besser. Ein paar schöne Bilder an der Wand fehlen noch. Hausaufgabe für die Kundin: die Bücher (aus)sortieren und den Regal-Inhalt neu gestalten.
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Vorher:Nachher:Nachher:Hier habe ich zunächst das schöne Sofa von den bunten Kissen befreit. Der Kunde wird sich 2 neue, gemütliche, große anschaffen. Der verstaubte Glastisch wurde ausrangiert und als Tisch dient der Hocker, nun fehlt nur noch ein schönes Tablett, bei Bedarf. Wo einst ein großer Katzenbaum stand (Katze teilt sich nun Arbeitsraum mit Kunden), steht ein schöner alter Schrank aus dem Arbeitszimmer. Der Holzbudda vor dem Sofa stand verstaubt auf einem kleinen Regal im Arbeitszimmer. Hausaufgabe des Kunden: das große Bild mittiger hängen!
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Vorher:Nachher:Nachher:Vorher:Nachher:Nachher:(Hier fehlte die Möglichkeit des Essbereichs, so trennte ich durch den Rücken des Sofas die zwei neuen Bereiche. Der weiße Schrank verschwand im Flur, die alte Anrichte rettete ich vor dem Entsorgen. Stechplame und angeschlagenen Teppich entfernte ich, den Bücherschrank platzierte ich um. Nun fehlen noch frische Blumen und das Essen auf dem neuen alten Esstisch, welchen ich vom Dachboden der Kundin holte. Ein rundes Teppichstück und ein niedrigerer WZ-Tisch werden noch angeschafft.)
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WZ-Ecke vorher:
WZ-Ecke nachher:
Einsatz nach MINI-BUDGET für Hausverwaltung!
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Nachher:
Vorher: WZ-EckeNachher:
Ein Raum - in dem ich die vorherige Wohn- und Schlafecke ausgetauscht habe. Es gab ein sehr enges Budget für Sofa / Tisch / Kissen / Lampe / Accessoires / Bettzeug / Teppiche

*SCHLAFZIMMER*

TV-EINSATZ "SCHLAFZIMMER"

(Die Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Ein Abdruck bedarf ausnahmslos meiner Genehmigung!)

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VORHER:
Ein Gästezimmer für die Kinder. Aber eben nur, wenn sie da sind! Aber wir fühlen auch das, was wir nicht immer sehen. Hier muss das Bett noch vors Fenster gedreht werden, auch wenn der Kopf scheinbar "schutzlos" ist - aber Platz wird gewonnen. Noch liegen die Kinder GEGEN die Wohnung weg! Hohe Vasen mit langen Blumen und ein Rollo bis zur Mitte heruntergezogen bietet etwas Schutz!

NACHHER:
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Vorher:Nachher:
SZ? AZ? WZ? Kartonzentrale? 4 in 1, das musste ich auflösen! Das Sofa flog raus, es hatte keine Bedeutung, die Bewohner saßen mit Gästen in der schönen Wohnküche. - Nun fehlt hier noch Deko: Bilder, Nachtschränkchen, Bettwäsche, Tagesdecke, Kerzen, Musik, evtl. Teppichstück, vielleicht Farbe an die Wand...aber zunächst kann der Raum wieder atmen - und der Bewohner besser schlafen! :-)
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Ein zuvor leerer Raum. Nur der blaue Teppich lag. Das Budget war klein. Ich orientierte mich an dem blauen Teppich, den braunen Fensterrahmen, den weißen Wänden. Das Bett ist dominant, aber der Raum gibt den Platz her. Dieses SZ ist Teil einer Maisonette-Wohnung, die möbliert und immer wieder befristet vermietet werden soll.
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Vorher:
Nachher:Endlich aufgeräumt.....seit dem Umzug vor einem halben Jahr wurde das nur vor sich hergeschoben. Endlich kann hier auch (Damen)Besuch empfangen werden!
Der Nachtschank fiel raus, damit keine Ablagemöglichkeit für Ballast geschaffen wird. Die Fensterbank kann gut für ein Buch, einen Kerzenständer und ein Lämpchen als "Abstellörtchen" dienen. Kleine Teelichter auf dem Kopfende des Bettes runden romantische Momente ab!
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Vorher:Nachher:Schönes Parkett, doch zuvor kaum zu sehen. Der Fernseher stand im Kabelsalat auf einem schwarzen Metallwagen. Nun wirkt es ruhiger. Die Tagesdecke schützt vom Staub des Tages. Nun fehlen noch ein paar schöne Accessoires (Lampen, Kissen). Der Anzugständer diente nur noch als Gürtel-Ablage.
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Vorher: Nachher:
Eine begehbare Kleiderkammer - zuvor eher unübersichtlich - nun fast schon ein kleines "Ladengeschäft".
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Vorher 1:
Nachher:Vorher 2:Nachher:Nachher 2:
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Vorher:Nachher:
Vorher:
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Vorher:
Nachher:
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Vorher:Nachher:
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Vorher:
Nachher:Der Anbieter dieses möblierten Wohnraums hatte nur ein kleines Budget. Das Schrankbett wollte er behalten, so gab es eine neue Matratze, neue Bettwäsche, Sessel, Teppiche - mit kleinem Budget eine ganz neue Wirkung!
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Vorher:Nachher:Dieses Haus stand zum Verkauf. Aber "das Auge mietet mit", daher habe ich neue Fotos für die Präsentation auf Immo-Datenbanken gemacht.
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VORHER:NACHHER:NACHHER:Ich habe ein paar Möbelstücke aus anderen Räumen hier integriert. Die Bücher wurden "ruhiger" sortiert.
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VORHER:NACHHER:
(Neuer Anstrich, Efeu, Rollo, Tagesdecke, Bilder, kl. Teppich - endlich etwas mehr Atsmosphäre: Budget: 95€) Nun kommt dieses Zimmer bei künftigen Besichtigungen ganz anders rüber!
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NACHHER:

VORHER:

*ARBEITSZIMMER* / *Gästezimmer*

MEIN TV-Einsatz zum Anklicken: "Arbeitszimmer"!
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Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt! Kein Abdruck ohne Genehmigung, ich danke für Ihr Verständnis!

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VORHER:
NACHHER:
Eine süßer kleiner Zwischenraum zwischen Flur und Wohnzimmer, vis a vis offener Küche. Nun fällt der Blick hinaus aus dem WZ-Fenster. Ein süßes Lämpchen sollte die zu hohe, schwarze Lampe ersetzen. Zunächst als Arbeitstisch zu nutzen, aber gern auch als Esstisch...


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VORHER:
Ein Gemeinschaftsraum einer Kaserne. Der Wunsch nach ein bischen URLAUB ist hier groß, die Sehnsucht nach CARIBEAN FLAIR der Befehl gewesen....


NACHHER:

....und so wurde aus einer grauen, kahlen Zelle ein gemütlicher Gemeinschaftsraum! Mal schräg die Tische oder lieber an die Wand gerückt....Kleines Budget - große Gefühle! Karibik in Germany! // Sonneschirm!, Bastrollo, Bastteppich, Platzsets, Wandtattoo Malibu, Palmen, Lichterkette Solar, Tischläufer, Lampe Fensterbank
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Vorher:
Nacher:
Vorher:
Nachher:

Kleine Veränderung, ohne Budget, doch mit der Empfehlung, einheitliche (weiße?) Ordner zu besorgen, um Ruhe in den Schrank zu bekommen. Problem war hier, dass 2 Parteien einen Raum teilen, die sich gern abgrenzen möchten! Hier war die perfekte Lösung, durch den Raumteiler einen "Sichtschutz" zu bauen, gleichzeitig eine kleine eigen Arbeitsecke für sich zu beanspruchen!
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(Die Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Ein Abdruck unterliegt ausdrücklich der schriftlichen Genehmiung.)
VORHER 2:

Nachher:


Ein süßer, aber leider verwaister Raum, mehr "Ablage-Salong", das konnte ich nicht mit ansehen und habe im Vorübergehen schnell mal gezaubert! Hinterm Paravent verstecken sich Dinge, die nicht gerade dekorativ sind. Der Schreibtisch stand zuvor im WZ verloren herum. ..Nun darf die Tür hier auch wieder offen stehen bleiben! :-)
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Vorher:Nachher:
(Fast) geschafft: Große Aufräum-Aktion....der Rest sind Bücher, für die noch Regale fehlen!
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Vorher:Nachher:Nachher:
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Vorher:Nachher:
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VORHER:NACHHER:(Die Arbeitsfront war sehr unruhig, sie wurde mit Stoffschienen verdeckt. Im Vordergrund eine Anrichte, die im KZ stand.)





Dienstag, 11. September 2007

*RAUM-KUNDE*

SCHLAFZIMMER / WOHNZIMMER / ARBEITSZIMMER / KINDERZIMMER / BADEZIMMER / KÜCHE / BALKON / FLUR


*SCHLAFZIMMER*


Jeder Raum hat sein eigenes Gesicht. Wir "schminken" es, in dem wir ihm Charakter, Energie, Aufmerksamkeit und Sinn geben - oder eben nicht. Eine große Unterstützung sind Accessoires, die einen individuellen Touch unterstreichen.
Das Schlafzimmer ist der persönlichste Raum. Leider oft auch ein verwaister. Ohne Zauber, vollgestellt mit Dingen, die dort nicht hingehören. Das Schlafzimmer - Ort des Rückzugs, des Träumens, des Abschaltens, des Meditierens, der Begegnung. Und der Verführung - dem Zauber, der spielerisch durch Accessoires unterstützt werden kann.
Das Schlafzimmer ist der letzte Raum, den wir am Tage betreten. Er ist wie ein "Wachturm", dem wir uns anvertrauen, wenn wir für ein paar Stunden die Augen schließen und uns "ausliefern". Allein oder zu zweit.

Ein paar Ideen:

*Lavendelduft (aufs Kopfkissen sprühen - beruhigend)
*frische Bettwäsche; schlichte Bettwäsche (Ihre Träume sind bunt genug)
*eine Überdecke, die Sie vor dem Schlafengehen herunternehmen, um Ihre Nacht einzuläuten. Gleichzeitig deckt es das intimste Terrain im Zuhause ab. Schützen Sie es vor den Energien vieler Besucher. Vermeiden Sie es, sich mit Straßenklamotten direkt aufs Bett zu setzen.)
*Duftkerzen
*Minikompaktanlage statt Fernseher
*Hautöl statt Zigarettenschachteln auf dem Nachttisch
*Bilder statt Familienfotos

FENG SHUI sagt.......

*frische Blumen im SZ rauben die Energie
*hellrot raubt den Schlaf, daher eher braunrot oder dunkelrot wählen
*Muster mit Pfeilen können den Schlafenden "attackieren"
*nicht mit dem Kopf vorm Fenster schlafen, Sie brauchen einen Stütze (Wand)

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*BADEZIMMER*

Das Bad - für viele lediglich ein Ort zur Notdurft, für Ablagen, Aufbewahrungen. Kurz duschen, kurz abtrocknen, Zähne putzen, raus.
Sehen wir das Bad aber als Oase für Wellness, der Pflege, der täglichen Zeremonien, sollten wir ihm ein anderes Gesicht geben: Toiletten sind selten dekorativ, aber warum schmücken wir sie mit einem Bestand an Putzzeug? Warum verzieren den Badewannenrand bunte Shampooflaschen, fast leere Duschgels, Kinderspielzeug? Für das Kinderspielzeug gibt es hübsche Körbe, für Hygieneprodukte einen Unterschrank fürs Waschbecken / Wandregale. Handtücher - warum lassen sie das Bad in Regenbogenfarben leuchten?
Der Kosmetikeimer - wozu sammeln wir Müll? Tauschen Sie doch einmal die angewohnte Bequemlichkeit gegen Ästhetik. Werfen Sie abends Ihren Q-Tipp, Ihren Wattebausch u.ä. in den Hausmüll. Schauen Sie, wie ruhig das Bad ohne Eimer aussieht. Wie lange braucht es eigentlich, bis der Eimer voll ist?
Achten Sie auf harmonische Farben, drücken diese auf Decke / Wand aus. Wie wäre es mit einer Tapete? Mit Wandtattoos (Ornamente)?
Werfen Sie einen Blick in *****-Hotel-BZ: Harmonisch, einladend, ästhetisch. Eben mehr als einfach nur ein Badezimmer.
Zeremonieren Sie den nächsten Beauty-Abend: legen Sie sich genüßlich und ohne Zeitdruck in die Wanne, zünden Sie eine Kerze an, hören Sie klassische Musik und dann: ABTAUCHEN!

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*KINDER-/JUGENDZIMMER*

Wenn die Kleinen größer werden, ihre Ansichten, Ansprüche, Ideen wachsen, sich wechseln, sich verlieren, dann sollten auch die Räume wechseln und wachsen. Gestern noch rosa Püppchenstube kann heute für einen Teenager nicht mehr das Richtige sein. Schön sind Möbel, die mitwachsen. Aber fehlt das Budget, kann man schon aus kleinenDingen Großes zaubern! Schauen Sie, was sich in anderen Räumen als "zu viel" anbietet, um es in neuem Glanze im Kinder/Jugendzimmer zu etablieren.
Denken wir an unsere Jugend zurück, erinnern wir uns an Bilder, Stimmungen, Gerüche. Aber auch an unsere Kinderstuben. Wie wir uns dorthin mit unseren Freunden zurückzogen, vor unseren Eltern "flüchteten". Unser Raum - nach unseren Bedürfnissen! Unser Reich - unser kleines Paradies. Helfen Sie, dass sich gern zurück erinnert wird!
Oder fragen Sie mich - ich übernehme gern dieses kleine Paradies!

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*BALKON*

Nicht jede Wohnung hat einen Balkon. Und wer einen solchen sein Eigen nennen kann, weiß ihn leider nicht immer zu schätzen. Als Ablagefläche und Zusatzstauraum verwaist er kümmerlich oft vor sich hin. Kaputte Plastikübertopfe, vertrocknete Pflanzen, Leergut, Fahrräder, Tüten mit Resterde geben ein desolates Bild ab. Aber - ein Balkon bzw. eine Loggia ist Luxus! Richten Sie sich auch im Winter dort ein. Stellen Sie Windlichter auf ein Tischchen, kleben Sie Wandtattoos auf kahle Betonwände, tauschen Sie Pastik gegen Ton für neue Pflanzen, die auch überwintern können. Unter einer Loggia können Sie sogar Bilder an die Wand hängen, die Betonbodenplatten durch Vliesquadrate bestückt werden - für ein zusätzliches Raumgefühl! Ummanteln Sie Ihren Balkon mit einem Sichtschutz, der Sicherheit und Gemütlichkeit unterstreicht. EIn Korbsessel oder einen alten Stuhl mit Schaffellen bedecken, und der Winter schafft es nicht, uns vom Balkon zu vertreiben!

(Fort. folgt!)

*DER LETZTE UMZUG?*

Der Umzug in eine Seniorenresidenz steht bevor? Der Einzug bei den Kindern oder Enkeln?

Ein sensibles Thema, der vertraut-geliebten Umgebung nach langer Zeit den Rücken zu kehren. Das Schwerste: sich zu trennen, Gegenstände, Möbliar hinter sich zu lassen. Ich möchte Sie bei dieser letzten„Trennung“ begleiten. Was kann mit? Was sollte mit? Was können Sie loslassen? Was muss losgelassen werden? Ich unterstütze Sie bei diesen Überlegungen. Möge dieser Umzug nicht schwerer sein als Ihr Gepäck.

Das Wichtigste, was wir mitnehmen, sind unsere Erinnerungen - und diese passen in keinen Karton!

*NACH EINEM TRAUERFALL*

Viele Menschen belassen alles, wie es einmal war, als der geliebte Mensch noch unter ihnen lebte. Vielen Anderen hilft eine Veränderung – in vertrauter Umgebung, aber mit neuer Anordnung. Welche Dinge wollen Sie loslassen? Welche Dinge bekommen jetzt einen ganz besonderen Stellenwert / Platz? Viele Fragen, keine leichten Entscheidungen, denn auf einmal fehlt der Blick. Auch die helfende Hand? Der eigene Antrieb? Ich helfe Ihnen gern, denn ich weiß um die Sensibilität dieses Themas!

Das neue Leben beginnt mit einem allerersten Schritt. Und auf die letzte Träne folgt irgendwann ein Lächeln!

*NACH DER TRENNUNG*

Trennung – Los/lassen – Neuanfang – ein weiterer Lebensabschnitt beginnt. Etwas Neues löst das Alte ab; dem neuen Zauber, dem neuen Abenteuer, weicht schon bald die letzte Träne. Wie richte ich mich neu ein? Wie empfinde ich gemeinsame Anschaffungen in der neuen Situation? Wie schaffe ich ein schönes Heim für mich und meine Kinder? Im neuen Zuhause dürfen nicht nur Schmerz und Trauer wohnen - es soll wieder Freude einkehren. Das Leben ist hier nicht zu Ende - im Gegenteil - es bekommt ein neues Gesicht!

Gern nehme ich Sie an die Hand, wenn Ihnen nicht der Sinn danach steht, Ihr Zuhause „neu“ zu gestalten.

Donnerstag, 6. September 2007

* IMPRESSIONEN *















...weil ich es mag, wenn die fassaden bröckeln, unpoliert, ungespritzt seine geschichte und seine schönheit ihr wahres fundament zeigen....ähnlich menschlich....



























* UMZÜGLER / UNTERNEHMEN *

Der Mietvertrag ist unterzeichnet, die Planung des Umzugs abgeschlossen?
Wer wird sich um die vollen Kartons kümmern, wer sie ausräumen, die Accessoires nicht nur auspacken, sondern sie liebevoll arrangieren? Jedes Möbelstück, jeder Gegenstand hat seinen eigenen Platz!

Sie haben weder Zeit, Muße, noch Ideen, sich um das wirkliche "Einziehen" zu kümmern? Ihr Tag ist lang, der Kopf abends leer, der Partner entflieht dem Streß?

Gern übernehme ich die "Nachversorgung", wenn Sie eingezogen sind!

Sie haben ein Umzugsunternehmen und setzen auf eine neue Leistung, mehr Service am Kunden? WOHNKOSMETIK - lassen Sie Ihre Kunden nach dem Umzug nicht im Regen stehen.

* JUNGGESELLEN *

Die Vorstellung des Sommers war kläglich. Die Liebe in freier Natur kaum gegeben. Nun klopft die Herbstromantik an die Tür, doch - Ihre Plattform der Verführung jedoch ist verstaubt, der Lack der Spielwiese hat Risse bekommen? Die Liebe im Treppenhaus kann keine Alternative sein.
Damit der Abend nicht nach dem ersten Kuss, nach dem Blick ins Schlafzimmer endet, gönnen Sie sich die rettende Lösung. Und wer kann den Zustand besser lösen und ändern als eine FRAU?

WOHNKOSMETIK - lassen Sie mich zaubern - damit auch Sie wieder verzaubern können!

VORHER WAR GESTERN!

* TYPBERATER *

Sie haben Ihrem Kunden das Äußere poliert? Haben das Beste aus ihm herausgeholt, ihn beim Einkaufen beraten?
Und auch wenn die Kleidung im Schrank durch eine neue Garderobe ersetzt und die Brille gegen Kontaktlinsen getauscht wurde - das I-Tüpfelchen fehlt bestimmt:
Nach dem äußeren Wohnfühlen kommt das innere, und das beginnt in der Regel in den eigenen vier Wänden:

WOHNKOSMETIK - das "Verwöhnprogramm für die Wohnung" - ob mit oder ohne Budget - ich zaubere mit dem, was ich vorfinde! Mein Credo: "Vorher war Gestern!"

"Und irgendwann ist es Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen!" (Sprichwort)

* RELOCATION-AG. *

Sie bieten Ihren Kunden den rund-um-Service? Neues Zuhause, Kindergarten, Fitnessclub, Ämter, Lokalitäten und Tipps in und um Hamburg?
Mag Ihre Betreuung auch nicht nach dem Einzug aufhören - so vielleicht während (!) des Um- und Einzuges?
Sprechen Sie ihren Kunden gern auf meinen Service an, wenn für ein Auspacken und Gestalten der neuen Räume Zeit und Muße zum großen Thema geworden sind.

* MAKLER / VERWALTER *

DAS AUGE MIETET MIT!

* Sie möchten eine leerstehende Wohnung möbliert vermieten? Ich kümmere mich darum, dass aus einem leeren Raum ein anspruchsvolles Zuhause wird!

* Sie bieten eine möblierte Wohnung an, doch keiner interessiert sich für das Objekt? Die Präsentation auf Immo-Datenbanken ist der erste Schritt - und IHRE Visitenkarte. Keine Wäscheberge vorm WC, keine Haarbürste auf dem Herd, kein Gerümpel auf dem WoZi-Tisch, keine ungemachten Betten. Versetzen Sie sich in die Lage des Mieters und präsentieren Sie Ihre Objeke von ihrer Schokoladenseite!
In nur wenigen Stunden zaubere ich mit liebevollem Händchen aus chaotischen Räumen ein "schöner" Wohnen - für Sie oder Ihre neuen Mieter.

* WEDDING/-PLANER

"Hey Conny, was Du da bei mir im Wohnzimmer veranstaltet hast - toll! Ich habe selbst noch ein bisschen gerückt und vor allem geräumt, so steht die olle Flimmerkiste jetzt wirklich im Schrank und die Bücher sind auch aussortiert! Ausserdem habe ich die Diele neu dekoriert und die Küche "abdekoriert" - es ist, als hätte ich eine neue Wohnung! Danke und lieben Gruß nach Hamburg"

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Nach Honeymoon kommt Honeyliving!

Wohnkosmetik - das ideale Hochzeitsgeschenk...

... und das I-Tüpfelchen für ein frisch gebackenes Brautpaar:
Während Sie sich entspannt durch den Hochzeitsurlaub flittern, läuft in Ihrem Zuhause das "Verwöhnprogramm" auf Hochtouren.

Kommen Sie heim und freuen Sie sich auf etwas Neues - in vertraut "alter" Umgebung, mit betont frischer Note. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – fühlen Sie den Unterschied auch in Ihrem Zuhause!

*aufräumen * reinigen * umräumen * verzaubern *

Lassen Sie sich verzaubern und organisieren Sie jemanden aus Ihrem Freundeskreis, der meine wohnkosmetischen Veränderungen genau verfolgt und Ihnen Ihren Wohnungsschlüssel wieder aushändigt, wenn Sie Ihr "neues" Zuhause betreten.

http://www.marry-me-hochzeitsagentur.de/seiten/honey_living.php

*AUFRÄUMEN / KURZ-THERAPIE*

das "Verwöhnprogramm für Ihr Zuhause“

Ein Zuhause ist keine "Abstellkammer".

In einem Zuhause leben, lieben, feiern, träumen, verführen, entspannen und empfangen wir. Durch wenige Veränderungen große Wirkung zu erzielen, das ist meine Aufgabe!
Ich nehme aktiv an die Hand, sortiere Dinge aus, strukturiere um und schaffe neuen Raum, Klarheit, Übersicht. Fehlen Kleinigkeiten? Accessoires? Gern begleite ich beim Shoppen oder gehe nach Absprache auf eigene Faust los – nach vorgegebenem Budgetrahmen.

Ein Zuhause spiegelt Emotionen, Geschichten, die Seele der Bewohner wieder. Mögen Sie Ihre eigenen 4 Wände wieder als etwas Besonderes betrachten und behandeln!

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ÜBER DAS AUFRÄUMEN:

Es ist mehr als das Ein- und Zurückräumen, viel mehr ein sich-erden.

Wir berühren Dinge, die uns umgeben. Wir hinterfragen, lassen los, vielleicht sortieren wir weg, vielleicht lassen wir gehen. Was auch immer ausgeräumt oder für immer losgelassen wird - es schafft Klarheit auch im Kopf. Unser Wohnraum ist unsere Seele, ist die Sammlung unserer Geschichte, unserer Emotionen. Weniger ist mehr - oder ist ein NEU für neue Dinge in neuer Anordnung.
Aufräumen - richtig begonnen, richtig angeleitet, ist es die kleine Therapie für Zwischendurch!

Sehen wir die Wohnung als unseren Kopf, sind der Inhalt unsere Gedanken. Viele gibt es, die uns belasten, immer ein zu viel, ein zu negativ, ein zu alt. Unseren Kopf aufzuräumen - gar nicht so einfach - also beginnen wir mit dem Überkopf, dem Kokon, in dem wir leben, lieben streiten, ruhen, träumen, speisen. Die Beschränkung auf das Wesentliche schenkt uns den Überblick und lässt vieles, auch uns, in einem neuen Licht erscheinen.

Wir (Frauen) schminken uns jeden Abend ab. Täglich 2 Minuten stehen in keiner Relation, wir fühlen uns nachher sauber und rein. Was, würden wir dieses Ritual nur einmal in der Woche vollziehen? Auf die Wohnung und die Wohnkosmetik bezogen, wären die Staubberge in der Wohnung die Mitesser im Gesicht.

Lassen wir Dinge los, die wir nicht mehr brauchen – und: DIE UNS NICHT MEHR BRAUCHEN!

ÜBER DAS LOSLASSEN:

Wo wir loslassen, entsteht keine Lücke – es entsteht Freiheit! Lust statt Last am

AUFRÄUMEN

Vorab gesagt: Ausmisten ist die beste Kurztherapie für zwischendurch. Mit kaum etwas Vergleichbarem werden Sie so schnell erfolgreich sein und sichtbare Ergebnisse erzielen! Glücksgefühle und das Gefühl, sich „leichter“ zu fühlen, treten umgehend in Kraft. Und wer „abspeckt“ in den eigenen vier Wänden, speckt auch einen Teil seiner Sorgen ab. Warten Sie nicht darauf, bis ungeliebte Dinge endlich herunterfallen und zerbrechen! Bleibt Ihre Wohnung überschaubar, behalten Sie nicht nur hier den Überblick!

Des Menschen favorisierte Entschuldigungsfloskel, wenn man sie besucht, am liebsten noch spontan besucht: „Nett, dass du kommst! Aber blick dich nicht um, ich hab’ noch gar nicht aufgeräumt!“

Ist Aufräumen eine Last? Ich habe es nie so empfunden. Wenn sich Dinge ansammeln, ja, dann ist es eine Last. Aber umgehend Dinge wieder an den Ort zu schaffen, an den sie gehören – da muss schon mal der innere Schweinehund geweckt werden! Das Ergebnis kann sich jederzeit und für spontane Besuche sehen lassen! Und das ist doch eher Lust als Last!

Unsere Herzen sind voller Erinnerungen, unsere Köpfe voller Gedanken, unsere Wohnung – eine Abstellkammer, die überquillt? Warum fällt das Loslassen schwer?
Dabei macht uns das Festhalten schwer! Wie befreiend es ist, täglich seinen Müll wegzuwerfen, wissen wir. Wir lassen los, was verbraucht ist, was wir nicht mehr, was uns nicht mehr benötigt. Wie steht es um andere materielle Dinge, die uns umgeben?

Als Wohnkosmetikerin erfahre ich oft Angst und Hilflosigkeit. Angst, sich zu vorschnell zu trennen, Hilflosigkeit, weil der erste Schritt so schwierig scheint.
Unser Zuhause – es gewinnt an Bedeutung. Das Geld für allabendliches Flüchten in gemütliche Kneipen und Restaurants sitzt nicht mehr locker, der Winter zwingt uns in die Stuben - wir bleiben mehr daheim. Daheim?

Unser Zuhause – eine Abstellkammer, ein Sammelsurium von Geschichten, Accessoires, zusammen gewürfelten Erinnerungen? Dabei ist unser Zuhause der persönlichste Ort, unsere Insel, unsere Oase, unser Spiegel, unsere Visitenkarte. Hier leben, lieben, lachen, träumen, empfangen, entspannen, verführen, essen und trinken wir. Die eigenen vier Wände – wie lieblos geht mancher Bewohner mit ihnen um! Wir duschen und putzen täglich unsere Zähne. Nicht nur, weil wir es müssen, auch weil es gut tut, uns vom Dreck des Tages zu reinigen. Ihn loszulassen. Zu uns gehört kein Dreck!

Ich habe Schlafzimmer gesehen, in denen ER keine SIE mehr verführen konnte. Aktenordner, volle Aschenbecher, Kartons und Wäscheberge zierten den Raum. Die Plattform der Verführung war verstaubt, der Lack der Romantik zerkratzt. Ein Schlafzimmer muss Spaß machen! Im Schlafzimmer – zerstören nicht Dinge, die dort nicht hingehören, zwangsläufig die Atmosphäre und den Kuschel-Effekt?

Hat nicht jeder Raum einen Charakter? Das Bad: nehmen wir genüsslich ein Schaumbad, möchten wir kein Klo erblicken, um welches sämtliche Haushaltsreiniger Spalier stehen. Verstecken wir sie doch, denn Bad ist heute auch Wellness-Tempel, unabhängig von der Größe. - Jeder Raum sollte Freude machen, ihn zu betreten, ihn zu beleben. Die Küche – benutzen wir alles aus den Schränken? Gibt es Abgelaufenes, Kaputtes? Das Wohnzimmer – mehr Kinder- und Spielwiese als Aufenthaltsraum für sich, die Familie, die Gäste? Kennen wir den Inhalt unserer Schränke?

An welchen Dingen hängt unser Herz? Welche Dinge brauchen wir nicht mehr, welche uns nicht mehr? Sie sollten den Besitzer wechseln! Unser Zuhause sind WIR! Die Bücher, die dort stehen, die Musik, die vom Plattenteller kommt – sie verraten uns. Wie verrät uns das Mitbringsel von Tante Uschi, das wir nur aus Verlegenheit hingestellt, es aber gar nicht lieb gewonnen haben? Schaffen wir Platz, verschönern wir unsere Räume durch Übersichtlichkeit, durch Struktur, durch neue Anordnung. Experimentieren wir. Drücken wir uns aus – klar und deutlich! Wenn wir mit offenen Augen und Sinnen durch unsere Räume spazieren – was fällt uns immer und was überhaupt nicht mehr auf? Mit wem umgeben wir uns? Mit was? Wer tut uns gut? Was macht uns glücklich? Was strahlt Negatives aus?

Vom Hochzeitsstrauß - längst vertrocknet - behalten wir vielleicht gerade mal ein Rosenköpfchen und legen es in eine "Schatztruhe". Doch nach einer Scheidung den ganzen Strauß Vergangenheit behalten, damit er unentwegt erinnert und schlechte Gefühle wach ruft?

Nehmen Sie etwas zur Hand. Zögern und überlegen Sie hin- und her? Zu spät! Verstauen Sie es in einer Tüte. Wenn Sie in den nächsten Wochen die Tüte vergessen haben, trennen Sie sich von dem Sonder-Müll. Erinnern Sie sich: Müll wegzuwerfen, befreit! Wir lassen los. Und so kommen wir der Freiheit ein Stück näher. Unserer ganz persönlichen Freiheit! Frage: Mit welchen Gegenständen können Sie sich nicht mehr identifizieren? Um Befreiung zu spüren, beginnen Sie in Ihrer Wohnung. Loslassen im eigenen Zuhause – eine kleine Therapie! Warten Sie es (nicht) ab! Füllen Sie schon heute Abend Ihre erste Tüte Sonder-Müll – und erzählen Sie mir davon.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich zu befreien. Frei zu sein. Freiheit zu erlangen. Wie wählerisch sind Sie im Umgang mit neuen Menschen? Wem schenken Sie Zeit, Gedanken, Liebe und Aufmerksamkeit? Mit den Jahren trennt man sich von einigen Menschen, weil der Lauf der Dinge und unterschiedliche Richtungen so entscheiden, oder weil wir spüren, dass uns der Mensch nicht gut tut, uns behindert, uns einschränkt, uns das Glück neidet, uns belügt, bestiehlt etc.. Übertragen wir das auf Gegenstände in unserer Wohnung, betrachten wir unsere Anschaffungen, werden wir feststellen, dass die Zeit gekommen ist, auch hier sich von so Manchem zu verabschieden. So ein Abschied kann viele Gesichter haben. Wir können verschenken, verkaufen, entsorgen (manche Organisationen holen noch gut erhaltenen Sperrmüll kostenlos ab), spenden (an Wohlfahrtsorganisationen) oder uns Tauschbörsen anschließen. Wenn wir mit Gegenständen um uns herum über längere Zeit keinen Kontakt mehr hatten, dann ist es eine Frage der Zeit, wann wir den Kontakt gänzlich abbrechen. Warum nicht jetzt sofort? Worauf warten wir? Was muss geschehen?

Das Tollste ist, das scheinbar Unangenehme mit Angenehmem zu verbinden. Wir bleiben in Bewegung. Wir verlieren sogar Kalorien! Außerdem stellt sich die Frage: ist das Aufräumen nicht vergleichbar mit dem abendlichen Abschminken? Was passierte, wenn wir uns nicht pflegten, nicht mehr essen, nicht mehr trinken würden? Wir tragen Verantwortung, uns und den Menschen gegenüber, die unsere Gesellschaft suchen. Und so will auch das Heim gepflegt werden. Die Wohnung kann nicht sprechen, doch sie gibt uns Zeichen: Staub und Spinnengewebe. Wie Zähne, die Plaque bilden, oder ein Rachen, der abgestanden ist. Zeichen, die Gesprochenes ersetzen.

Unser Zuhause können wir vor anderen verstecken, doch nicht vor uns. Schenken wir doch uns – den Dauergästen unseres eigenen Heimes - die gleiche Aufmerksamkeit wie den Besuchern, die wir uns so wünschen. Wie sehr wir uns lieben, schätzen und respektieren, erkennen wir an unserem Zuhause. Ist unser Zuhause verstopft, kann uns das Atmen schwerer fallen, das Leben zur Stagnation werden. Atmen wir uns endlich frei und fangen wir endlich an zu leben!

Natürlich kann man an einem ganzen Tag enorm viel schaffen und verändern, doch wie wäre es für Anfänger mit folgender Aufgabe: jeden Tag werden zwei Dinge entsorgt! Zwei Dinge! – Wenn Sie zwei geschafft haben, werden Sie voller Elan die Menge zu gern steigern! Vergessen Sie nicht: Sie belohnen sich bei jedem Gang zum Müll: Sie entledigen sich der längst überfälligen „Untermieter“. Schmarotzer, die nur kostbaren Platz wegnahmen!

Vergessen Sie nicht – Gegenstände sind vergänglich, gehen kaputt. Sie sind Gäste in unserem Leben. Und bleiben sie zu lange, sollten wir sie „rausschmeißen“. Gerade irreparable Gegenstände blockieren unsere Energie und sollten sofort ausgemistet werden.

Wertvoller als jeder Gegenstand ist die Erinnerung, die uns mit einem Menschen oder einem Ort verbindet. Erinnerungen wohnen in unseren Herzen. Am Ende unseres Lebens nehmen wir nur mit, was wir nicht kaufen konnten!

Gerade teurere Gegenstände ziehen vielleicht nicht gerade den Mülleimer an, doch bedenken Sie: wenn uns etwas nicht gut tut, darf auch der hohe Anschaffungswert kein Hindernis sein, es zu entsorgen. WIR sind uns am teuersten! WIR bleiben immer noch unbezahlbar! Stellen Sie Gegenstände nicht ÜBER sich! Raten Sie mal, was in dem Wort „ent-sorgen“ steckt…zahlen Sie den hohen Preis des Unwohlfühlens nicht - er steht in keiner Relation zum Preis des Möbels!

Wenn Sie sich jetzt sagen: „Ich wollte schon längst und sollte jetzt tatsächlich mal…!“ reicht das leider nicht. Erst, wenn Sie die Entscheidung treffen: ICH WERDE AUSMISTEN!, dann werden Sie es auch tun. Was könnte es Wichtigeres geben, als eine Entscheidung zu treffen, die Ihr Lebensgefühl positiv verändern wird? Streichen Sie nicht nur für dieses Vorhaben das Wort „sollte“! Es bedeutet nämlich, dass Sie sich merken müssen, dass Sie es noch vor sich haben. Was gibt es noch, was Sie schon lange tun sollten? Wie lang ist Ihre Liste? Bauen Sie ab, räumen Sie auf, schmälern Sie die Liste. TUN sie es! JETZT! Oder heute Abend oder morgen früh, das bleibt noch überschaubar. Und tragen Sie die Entscheidung fest in Ihren Terminkalender ein! Freuen Sie sich drauf, auf ein Rendezvous mir Ihrer Wohnung!

Unsere Wohnung ist beseelt, ist stiller Zeuge unserer Gedanken, Flüche, Gespräche, Treffen, Träume. Wollen wir uns etwas Gutes tun, dann tun wir das am besten gleich in unserem Umfeld. Dem Kokon, in dem wir sitzen: unsere Wohnung. Wir tun es für uns, für unsere Wohnung, für unsere Gäste.

Irgendwann wird jeder betriebsblind. Was in unserer Wohnung nehmen Sie noch wahr? Machen Sie den Test. Schließen Sie die Augen und schreiten Sie mit Ihrem geistigen Auge durch Ihre Räume. Was steht wo? – Verhält es sich nicht ähnlich mit den Straßen, durch die wir flanieren? Wir erinnern uns nicht, oder haben es gar nie gesehen, wie die Dächer der Häuser aussehen, an denen wir täglich vorbeiziehen. Wir sind nicht blind, und doch benutzen wir zu wenig unser Sehvermögen. Sehen und Hinschauen sind zwei verschiedene Bedeutungen. Oberflächlich werden wir. Kennen auch Sie noch die Szene aus „La Boom – die Fete“, als Vics Mutter ihren Mann fragt, welche Schuhe sie gerade trägt? Er schweigt, dann hebt er die lange Tischdecke an und schaut beschämend nach. Er nahm sie wahr, aber er sah nicht hin. Oder sah er hin, ohne sie wahr zu nehmen?

Wenn Sie an den täglichen Hausputz denken, welche Gefühle haben Sie dabei? Nervt Sie der bloße Gedanke daran, empfinden Sie die Arbeit als lästig, gar als Zeitverschwendung? Ich persönliche liebe das Staubsaugen. Das Geräusch, wenn Krümellandschaften geräuschvoll im Sauger verschwinden! Gerade dieses Loslassen von „Dreck“ gibt mir ein wohliges Gefühl, weil ich noch vor Beendigung der Arbeit das Ergebnis hören und auch sehen kann. Oder nehmen wir das Wischen des Bodens. Ich habe dunkelbraunes Laminat, auf welchem sich jede Art von Schmierspuren und Fußabdrücken spiegeln können. Aber während der Wischmob im Einsatz ist, mir keine Schmierspur je entwischen kann, verbreitet sich ein angenehmer Frischeduft im ganzen Raum. Oder wir nehmen das Bettbeziehen. Jeder wird es lieben, sich ins eine frische Schlafgemach zu legen. Jungfräulich frische Wäsche, ohne den Schlaf vergangener Tage um sich herum. Ginge es mir schneller von der Hand, ich bezöge alle paar Tage die Betten neu. Und schon sind wir beim Wäschewaschen. Ich liebe es geradezu, nasse Wäsche aufzuhängen. Der Duft des Waschpulvers, der Duft von Reinheit, verteilt sich in allen Räumen. Parfüm kann nicht mehr Frische schaffen!

Ich entdeckte sogar die Liebe zum Bügeln! Aber erst, seit ich ein gutes Bügeleisen zu schätzen weiß. Zum Bügeln lege ich ein Hörbuch ein, dann geht es los. Es gab Zeiten, da habe ich das Bügeln vor mich hingeschoben. Der Wäscheberg nahm Ausmaße an, ich versuchte gar, den Berg zu „verstecken“, damit er nicht in meinem Blickfeld lag. Und doch – in meinen Gedanken bleib er weiterhin! Und dann der Tipp einer Freundin: „Kaufe dir das beste Bügeleisen. Du wirst du das Bügeln lieben lernen!“ Aber ist es nicht mit allem so? Lästige Dinge werden zu „lustigen“, eher lustvollen Aktivitäten, wenn das Werkzeug stimmt. Radfahren ist nur anstrengend, wenn ich den Berg auf einem Klapprad erklimmen muss.

Die Liste kann endlos fortgesetzt werden. Aber machen wir uns klar: Manche Dinge müssen einfach gemacht werden. Wir haben keine Wahl, höchstens uns zu entscheiden, für mehr Erleichterung zu sorgen, oder uns zu entscheiden, es weiterhin zu hassen bzw. es endlich zu mögen. Wenn wir unsere krumme Nase verabscheuen, haben wir die Wahl getroffen, mit einem negativen Gefühl zu leben statt mit der Akzeptanz des Unveränderlichen. Dinge, die unabwendbar sind, sollten liebevoll angenommen werden. Annehmen heißt nicht nur, sie zu akzeptieren, sondern sie zu respektieren, sie zu lieben. Wir haben keine andere Wahl, wenn wir ein glückliches Leben führen wollen! Vertrauen Sie sich, vertrauen Sie Ihrer Entscheidung und dem Ergebnis, welches SIE allein in der Hand haben!

AUF LOS GEHT’S LOS

Sie haben sich bis hierher zu mir durchgelesen, dann geht’s jetzt in die nächste Runde!

Sie ahnen es bestimmt: Entrümpeln setzt auch Emotionen frei! Freuen Sie sich auf angenehme und wehren Sie sich bitte nicht gegen die weniger angenehmen. Wut, Tränen, Freude, das Gefühl der Erleichterung – lassen Sie alles zu, denn alles ist erlaubt, und alles ist normal! Entrümpeln Sie manche Dinge, entrümpeln Sie auch die damit verbundenen negativen Gefühle, die über kurz oder lang immer wieder aufgekeimt wären, wenn Sie die Dinge nicht angegangen wären. Sie hielten Sie so gut es ging versteckt? Holen Sie alles hervor – befreien Sie sich endlich aus der Zelle! Entschlusskraft und Durchhaltevermögen sind heute die magischen Treiber!

Sie haben eine wichtige Entscheidung getroffen! Heute gehen Sie das an, was Sie bereits so lange vor sich hingeschoben, aus welchem Grunde auch immer. Man findet ja immer einen, um etwas nicht zu tun oder NOCH nicht zu tun. Ab heute brauchen Sie nach keinem Aufschubsgrund mehr Ausschau zu halten. VORHER WAR GESTERN! Vielleicht fällt es Ihnen auch weniger schwer als angenommen, dann passt vielleicht auf Sie der Spruch: „Ordnung schaffen war nie schwer, doch Ordnung halten eben sehr!“ Unordnung entsteht nicht nur durch zu viele Sachen, sondern auch durch eine falsche Platzierung dieser.

Jeder Anfang braucht die richtige Atmosphäre! Steigen Sie in Ihre Wohlfühlkleidung, legen Sie passende Musik ein, zünden Sie Räucherstäbchen oder (Duft)Kerzen an (auch am Tage), stellen Sie sich eine „Knabberschale“ aus Obst und Gemüse zurecht - und dann geht es los! Denken Sie immer daran, warum und für wen Sie das tun: es geht allein um IHR Leben, das Sie heute organisieren und in die Hand nehmen werden! Ihre Wohnung ist Ihr Spiegel. Schauen Sie nicht weg!

Frage: wie viel Ballast liegt wohl auf den Schultern Ihrer Wohnung?

Hier eine kleine Liste, dessen Reihenfolge ganz willkürlich ist. Eine (Kauf)Checkliste noch vorab:

* neue Putzlappen * einen neuen Haushaltsreiniger-Duft * neue Spülbürste * neue WC-Bürste * blaue Müllsäcke

01. Beginnen Sie am besten in den frühen Morgenstunden, wenn auch die Energie der Erde frisch und potent ist

02. Lassen Sie eine Kerze während Ihrer Arbeit brennen, das hebt die Energie im Raum und kann positiv auf Ihr Bewusstsein wirken. Bevorzugen Sie, wenn möglich, von Hand gefertigte Kerzen.

03. Beschriften Sie 4 blaue Säcke: wegschmeißen / verschenken / verkaufen / erledigen

04. arbeiten Sie am besten barfuß

05. Herumliegende Sachen an ihren Ort sortieren

06. Abwasch erledigen

07. Waschmaschine vollmachen und anschmeißen

08. Staubsaugen

09. Putzeimer füllen (auch geeignet: Essig- und Zitronenwasser oder ätherisches Rosenwasser, 1ml: 10ml Alkohol: 5 Tropfen ins Putzwasser)

10. Befreien Sie alle Möbel und Gegenstände von Staub und Schmierspuren (wischen Sie verbrauchte und abgestandene Energie ab). Vergessen Sie Ecken nicht, dort staut sich viel Energie

11. Schauen Sie unter der Spüle nach: horten Sie 200 Einkaufstüten? Entsorgen Sie mindestens 190 von ihnen!

12. Putzen Sie die Fenster

13. Beziehen Sie die Betten neu

14. Misten Sie Ihre Bücher aus und sortieren Sie sie neu

15. Sie haben 30 Kugelschreiber? Sind alle noch in Schuss? Wie viele brauchen Sie?

16. Gehen Sie Ihren Kleiderschrank durch, misten Sie aus und sortieren Sie Verbliebenes jetzt neu (nach Farben oder nach Themen?)

17. Gehen Sie an Ihren Kühlschrank / Ihre Vorräte. Machen Sie sich auf die Suche nach Abgelaufenem und Angebrochenem. Wischen Sie gründlich aus!

18. Flanieren Sie gemütlich durch die Räume: was übersehen Sie? Was lieben Sie? Was fühlt sich gut an? Was nervt Sie? Was inspiriert Sie? Kennen Sie den Inhalt Ihrer Schubladen?

19. Sammeln Sie Papierkram und alte Magazine (aus allen Räumen) zusammen und packen Sie alles in den blauen Sack „erledigen“. Nach getaner Arbeit nehmen Sie sich jeden Zettel in Ruhe zur Brust und machen das so genannte „Fine-Tuning“.

20. Klatschen Sie gerade in toten Ecken in die Hände, das zirkuliert statische Energien / Sie können auch Glocken oder Trommeln benutzen

21. Um schlechte Gerüche und negative Energien zu vertreiben, räuchern Sie die Räume aus: getrocknete Salbei-Wacholder-Rosmarinzweige im Bündel kurz anbrennen und sanft ausblasen

22. Verabschieden Sie sich von den Dingen, bevor diese für immer verschwinden! Vermeiden Sie, Dinge „für den Fall, dass…“ aufzuheben. Wann gab es zuletzt einen Fall?

23. Vertrauen Sie darauf, dass durch das Ausmisten keine LÜCKE sondern FREIHEIT entsteht. Außerdem ist es der bewiesene, magische Kreislauf: Altes muss Neuem weichen! Wo sollte Neues hin, wenn gar kein Platz vorhanden ist? Und wie können Sie selbst wachsen, wenn Sie eingeengt leben?

24. Ziehen Sie nichts mehr aus den blauen Säcken raus! In den Säcken liegen Ihre ENTSCHEIDUNGEN! Hegen Sie keinen Zweifel an ihnen und zweifeln Sie erst recht nicht an sich selbst! Angst und Zweifel sind Feinde der Kraft und Energie. Hinterfragen Sie nicht, machen Sie einfach weiter und bleiben Sie im (Aufräum)Fluß! Und vor allen Dingen: geben Sie nicht auf! Wie bei einem Maler ist auch Ihr Bild erst fertig, wenn der letzte Pinselstrich getan! Und doch ist der Weg das Ziel, auf dem Sie bereits Wunder bewirken können!

25. Nach getaner Arbeit (Sie müssen nicht alles an einem Tag schaffen!) nehmen Sie ein heißes Bad, zünden Sie eine Kerze an und legen sich mit einem Buch in Ihr frisch bezogenes Bett. Helfen Sie mit einer Naturbürste nach, abgestorbenen Hautzellen zu Leibe zu rücken.

26. Zu guter Letzt: Nach dem Ausmisten kommt das Kontrollieren. Wir üben uns darin, die Kontrolle zu behalten über das, was bei uns bleibt und über das, was kurz über lang neu angeschafft wird.

27. Kaufen Sie sich ein Klangspiel aus Metall, welches die Energie im Raum erhöht

28. In offenen Regalen stehen die Sachen, die Sie präsentieren wollen. Hinter verschlossenen Regalen verschwinden eher die praktischen, weniger dekorativen Dinge. Merken: Dokumente, wichtige Papiere und der Notfall-Kasten (Arznei / Sicherungen) sollten immer griffbereit sein

29. Tote Ecken oder Nischen eignen sich hervorragend für einheitliche Regale bzw. eingebaute Schränke, die Sie in der Farbe der Wand streichen

Sollten Sie nun – entgegen Ihrer Erwartung - doch zu sehr ins Stocken kommen, wiederholt nach Pausen lechzen, sich überfordert fühlen, dann bitten Sie vielleicht um Mithilfe eines Freundes (wer machte Sie bereits wiederholt auf Ihre Wohnlage aufmerksam?). Oder Sie gehen in Etappen vor und nehmen sich jeden Tag fünfzehn Minuten Zeit für Ihre Wohnung. Diese Zeit planen Sie bitte unbedingt in Ihren Alltag ein. Tragen Sie sich die Zeit als festen Termin in Ihren Kalender. Anmerkung: Natürlich können Sie auch jederzeit meine Seite besuchen und mich kontaktieren.

Seien Sie nicht ungeduldig, weil das Glücksgefühl der Erleichterung in Ihnen nicht sofort aufsteigt. Es mag nämlich daran liegen, dass Sie zwar den ersten Schritt (zu beginnen) getan, jedoch die ENTSCHEIDUNG zuvor nicht ausgesprochen haben, loszulassen. Fällt es Ihnen schwer, Entscheidungen zu treffen?

Verhält es sich nicht ähnlich wie beim Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören? Die meisten WOLLEN es, aber sie ENTSCHEIDEN sich nicht, endlich Nichtraucher zu sein! Klare Entscheidungen auszusprechen sind für Veränderungen und Neuanfänge unabdingbar! Vergessen Sie nicht: Rom wurde nicht an einem Tag gebaut! Und auch Ihr Leben wächst sich mit jedem Tag zurecht. In Bildern ausgedrückt: als Kind sind wir ein Hügelchen, am Anfang eines langen Wachstumsweges. Sind wir am Ende unseres Leben zu einem hohen, großen, massiven Berg herangewachsen, darf es nicht sein, dass ein anderer Berg sich zu uns gesellt: der „Ballast-Berg“. Der Berg der Sorgen, des Kummers, der Angst und der Zweifel. JETZT ist es wichtig, den Berg schnell abzubauen, damit wir eines Tages nicht zu ihm aufschauen müssen, weil dieser eben viel rasanter wuchs als wir.

GESCHAFFT!

„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben!“ wusste schon Matthias Claudius. Und heute, fast 200 Jahre später, findet der Satz bei meiner Arbeit absolute Gültigkeit.

Auch Sie sind gereist, durch Erinnerungen, durch Vergangenes und ganz bestimmt auch durch die Zukunft („Werde ich das Teil morgen vermissen, wenn ich es heute entsorge?“). Emotionen und vielleicht auch Tränen sind in Ihnen hochgestiegen. Aber was machen Tränen? Sie befreien uns von angestautem Druck! Halten wir sie nicht zurück, so wenig wie Dinge, die uns belasten („Ballast“).

Wie fühlen Sie sich? Müde und erledigt? Gut! Sie haben auch gearbeitet! Spätestens am nächsten Morgen werden Sie bei neuen Kräften sein und sehen, welche Früchte am Baum Ihrer Arbeit gewachsen sind! Sie haben schließlich nicht nur Ihre Wohnsituation bewegt, Sie haben Ihre Energiefelder – und damit Ihr Leben bewegt!

Ich hoffe, Sie haben den „Kick“ verspürt, von dem Raucher sprechen, wenn Sie sich ENTSCHEIDEN, das Rauchen aufzuhören. Danach beginnt ein neues Leben – ohne blauen Dunst bzw. mit Ordnung!

Auch Ihr Leben beginnt neu – Ordnung, Freude, Struktur und Übersicht dominieren. Sie haben viel dafür getan! Nun gilt es, zu genießen und zu erfahren, was sich mit dem Wandel in Ihrem Zuhause noch alles verändert.

Hier nun ein paar Tipps, die Sie in unregelmäßigen Abständen tun sollten, damit immer mal wieder frischer Wind durch Ihr Zuhause strömt!

  • Regelmäßiger Frühjahrs- und intensiver Wochen-Grundputz
  • Schränke abrücken, um den Schmutz dahinter zu beseitigen
  • Die Unterseite der Betten absaugen
  • Stellen Sie Möbel um
  • Streichen oder tapezieren Sie
  • Klatschen Sie in den toten Ecken Ihrer Räume ein paar Mal in die Hände
ABER SEHR GERN RÄUME ICH MIT IHNEN GEMEINSAM AUF!
Ich freue mich, mit Ihnen einen Termin zu vereinbaren, der Ihr Leben bewegen kann:
0160.91623855


*TIPPS & TRICKS*

NO GO's & Tipps - erkennen Sie den Unterschied?

* Plastikblumen in Staubmantel

* Einkaufstüte Nr. 200

* Bettlaken mit Einsch...laflöchern

* Kosmetikeimer - bis die voll sind, modert der Inhalt längst vor sich hin. Fazit: 1 Mülleimer / Wohnung reicht! Schmeißen Sie Ihren Q-Tipp und Ihre Watte in den Hausmüll.

* Statt Kissenschlacht bald Schlacht um Federn? Stecken kleine Daunen auch schon den Kopf aus dem Kissen? (Die Idee mit dem Klebeband sollten Sie schnell vergessen!)

* Die ganze Wohnung ist ein Kinderzimmer? Ziehen Sie Grenzen - jeder Raum hat seinen Charakter. Und nach einem Spiele-Abend im WZ wird auch wieder aufgeräumt!

* Wäscheständer und Bügeleisen im Kinderzimmer?Sie finden sicherlich eine bessere Stauraum-Alternative. Vielleicht rücken Sie einen Schrank etwas von der Wand ab - passen die Ständer nun dahinter?

* Lüften Sie jeden Morgen die Betten, schütteln Sie die Nacht aus den Kissen! Und dann richten Sie Ihr Bett ordentlich her - es macht viel aus!

* verstaubte Stechpalmen auf der Fensterbank (frische Blumen, die die Sicht aus dem Fenster verschönern, haben eine andere Wirkung - probieren Sie es aus!)

* Volle Aschenbecher (dabei muss nicht jeder merken, dass Sie Raucher sind: ich empfehle OUT-Spray, Duftlampen, Duftkerzen, viel lüften und grundsätzlich den Ascher leeren!)

* Knallrote Wände, besonders im SZ (könnte Ihnen schnell zu Kopf steigen, manche reagieren nach einiger Zeit mit Migräne und Aggression, finden keinen ruhigen Schlaf.)

* Keine Tischdecke parat, aber laute bunte Bettlaken auf Vorrat? Perfekt! Und Ausrangiertes könnte sogar bedruckt werden oder mit TextilStiften bunt beschrieben werden. Ein Spiel für die ganze Familie? :-)

*Ein schönes Bad, doch als Seifenspender dient ein Plastikbehälter vom Supermarkt? Ersetzen Sie ihn durch einen aus Glas (flüssige Seife in einer passenden Farbe oder in weiß) oder einen aus weißem Porzellan oder oder oder....sehen Sie den kleinen großen Unterschied!

*Hängen Sie lieber keine Familienfotos im SZ auf. Möchten Sie beim "Liebesspiel" von Ihrer Familie "beobachtet" werden? Soll Ihr Partner "dabei" ins Gesicht Ihres Kindes schauen?

*Bei einer Kundin klebte ein Post an einem Bild in der Küche: "Shit happens, deal with it"! - Klar, wenn Sie das so aufschreiben, ziehen Sie es in Ihr Leben. Aber was wollen Sie??? Ich bat die Kundin, den Post abzunehmen, wegzuwerfen und einen neuen anzukleben: LOVE & LUCK HAPPENS TO ME! - Die Kundin sagte später. "Allein die Küche fühlte sich schon viel freundlicher an!" - Kleben in Ihrer Wohnung auch Zettel / Postkarten, Posts, die keine positive Botschaft haben? Ändern Sie das - sofort - ins Gegenteil - und fühlen Sie den Unterschied!

* alte Holzbierkästen/Obstkästen streichen und als kleine Ablagebilder an die Wand hängen

* Betonplatten auf einer Loggia mit Vliesplatten (ca. 1€ Baumarkt) bekleben - bekommt einen gemütlichen, asiatischen Touch

* wer Geld für teure Bilder sparen möchte: eine geeignete Seite aus einem Interieur-Buch kopieren oder aus einem exclusiven Magazin eine Seite reißen - einen Rahmen dazu (Flohmarkt?) und die Wand ist wirklich individuell!

* Sie haben eine Loggia, dessen Betonwände nicht getsrichen werden dürfen, aber auch nicht ansehnlich aussehen? Bekleben Sie sie mit Wandtattoos - oder hängen Sie Bilder auf.

* Typisch aus Amerika: einen Duschvorhang von außen zusätzlich mit einer Stoffgardine behängen! Es gibt hier eine gigantisch größere Auswahl als bei Duschvorhängen. Außerdem hängen Sie doch einmal mehrere Aufhängösen untereinander, wirken wie Ketten!

* Bücher nicht nur aussortieren (welches Buch hat mich berührt? Welches habe ich zweimal vergeblich nicht zu Ende gelesen?), sondern diese auch mal nach Farben sortieren, was sehr ruhig wird. Weiter - auch mal die Schutzumschläge weglassen! Oft verbergen sich hierhinter wunderschöne Leineneinbände traumhafter, ruhiger Farben, die sich sehen lassen können, u.z. mehr als das bunte Cover zuvor.

* Kaufen Sie sich eine Pumpsprühflasche (für Pflanzen), füllen Sie diese mit Wasser und geben Sie ein paar Tropfen ätherischen Öls mit hinein. Gut schütteln, nicht rühren - und den Duft durch die Räume sprühen!

* Streichen Sie doch mal Styropor-Rosetten an und bekleben damit Ihre Wände oder Schranktüren!

* Ihr Bettgestell ist zu langweilig? Keine Lust auf Streichen? Dann nutzen Sie die bunte Vielfalt der WANDTATTOOS und bekleben Sie das Gestell - nach Lust & Laune!

* Schauen Sie gern in Ihren Kleiderschrank? Haben Sie bereits Draht- und Plastikbügel gegen Holzbügel (günstig bei Ikea) ausgetauscht? Sie würden staunen....

* Egal, wie hektisch der Morgen oder Abend - zu den Mahlzeiten stellen Sie die Teller einmal nicht gleich auf den nackten Tisch. Ein schönes Platzset schafft enorm viel Atmosphäre! Besonders schön: runde Bast-Setzer

* Tauschen Sie einfach mal die Inhalte der Küchenschränke und misten dabei aus. Sie werden es beim Bereten nicht sofort merken, aber Sie werden den Unterschied FÜHLEN!

* Hängen Sie doch unifarbene Decken statt Gardinen vors Fenster, es gibt ehr günstige, unifarbene bei IKEA (9,90€). Sie machen sich toll, besonders, wenn wir viiiel Stoff brauchen. Der Geldbeutel freut sich, das Fenster lacht!


(Forts. folgt)

Freitag, 31. August 2007

* LIEBLINGE *

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(Forts. folgt: Lieblingslinks, Links meiner Freunde)